Iran: Todesurteil für Pfarrer

03/12/2010

Pfarrer Nadarkhani

Der iranische Pfarrer Yousef Nadarkhani ist wegen „Apostasie“, also Glaubensabfall vom islamischen „Glauben“ zum Tode verurteilt worden. Seiner Frau, die mit ihm zum christlichen Glauben (Pfingstgemeinde) konvertiert war, droht die für Frauen vorgesehene Strafe bei Apostasie: lebenslange Haft und tägliche Auspeitschung zu den fünf islamischen Pflichtgebeten. Das Ehepaar hat zwei Söhne (6 und 8 Jahre). Wie die IGfM berichtet, droht noch einem weiteren Pfarrer die Hinrichtung im Iran.

Was ist das nur für eine „Religion“, dieser Islam? Hass, niemals Verzeihung/ Vergebung siehe Asia Bibi in Pakistan, wo gegen eine Begnadigung oder einen Freispruch der mehrfachen Familienmutter protestiert und ihrem Mörder sogar eine finanzielle Belohnung versprochen wird. So ist also Allah: unnachgiebig, hasserfüllt, stolz, grausam und er wünscht seinen Gegnern den Tod. Er hat rein gar nichts mit unserem Gott gemeinsam, das sollten wir nie vergessen bei dem ganzen Multikultigetue.

Eine Bekannte von mir war neulich mehrere Tage im Krankenhaus, sie trug auch dort ihre Kette mit einem grossen Kreuz und wurde darauf von einer anderen Patientin, einer Muslimin, angesprochen. Die beiden kamen ins Gespräch, die muslimische Frau wollte gerne mehr über Jesus und Maria wissen. Daraufhin lieh ihr meine Bekannte ein christliches Büchlein (weiss nicht mehr welches), jedenfalls gab die Muslimin ihr das einige Tage später zurück und sagte, sie habe es zusammen mit einer Freundin gelesen und sie haben beide geweint dabei. Ich vermute, die beiden waren berührt von der Güte/ Liebe, Verzeihung und Barmherzigkeit, die sie dort gefunden haben, so etwas gibt’s ja gar nicht bei denen.

Wenn auch immer ich mit Muslimen diskutiere (und das hier in Europa!) – Verzeihung ist für die ein Fremdwort. Wenn man dann noch davon redet, dass wir auch unsere Feinde lieben sollen (ich sag ja nicht, dass das leicht ist), dann stösst man auf das allergrösste Unverständnis. Der Islam hat rein gar nichts mit dem Christentum gemein und die schönen Phrasen im Koran, die uns irreführen sollen, verblassen gegenüber den zur Gewalt aufrufenden Suren und zählen gar nichts angesichts der Tatsachen.

Wo es lebensgefährlich ist, Christ zu werden

Exklusiv-Interview mit dem pakistanischen Minderheitenminister Bhatti

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5 Antworten to “Iran: Todesurteil für Pfarrer”

  1. Johannes Says:

    Danke für das Posting. Habs gleich mal zu mir rüber getragen.


  2. […] Weg, Wahrheit, Leben berichtet von einem weiteren Todesurteil gegen Christen, diesmal trifft es im Iran einen evangelischen Pfarrer, seine Frau und seine Kinder. Bei dem, was die Frau erwartet (lebenslange Haft und tägliches Auspeitschen zu den Gebetszeiten [wie makaber!]) frage ich mich, ob die Hinrichtung da nicht das mildere Urteil ist. Nach meinen Informationen droht für die Kinder nach islamischem Gesetz die Sklaverei, auf jeden Fall aber die Übergabe an die Umma, in der sie auf islamische Weise erzogen werden. […]

  3. Hermann Says:

    Wie barmherzig und gut ist doch Gott! Und wie wird er verworfen! Gerade wurde bei uns (kleines Bergland) abgestimmt, ob das Kreuz in den Schulen bleiben darf: 3 waren dagegen. Armes Europa! Mehr und mehr wird es verworfen, obwohl es das Zeichen der Christenheit, der Erlösung ist. Wir denken nie oder wenig daran, weil wir nicht richtig lieben, was es Jesus gekostet hat, uns zu erlösen: wie sein Fleisch zerrissen wurde, wie die Stacheln in sein Haupt eindrangen, den Schmerz, als die Nägel seine Hände und Füße durchbohrten. Deshalb prägen zumindest jene, die es erfassen können, das Kreuz tief in ihr Herz ein, betrachten es, verehren es, lieben es. In der Hl. Messe wiederholt sich diese Kreuzigung, wie ein Kreislauf fließt das göttliche Blut. Den Unbußfertigen aber, die den Geist in ihrem Leib töten, scheint das Kreuz wie ein Schreckgespenst, sie widerstehen Gott.
    Wie undankbar sind wir doch angesichts dieser Liebe Gottes! Doch die Zeichen der großen Veränderungen sind da. Lehnen wir nicht alle Gnaden Gottes ab.
    Halten wir am Glauben unserer Väter fest, wir werden viel Glauben brauchen in den kommenden Tagen.
    Fg
    Hiti

    • abitene Says:

      Drei Gegenstimmen für Kreuz in der Schule. Und wieviele waren dafür? Bleibt es hängen, das Kreuz?

  4. LePenseur Says:

    Womit Sie völlig rechthaben! Leider …


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