papstgebet.de

08/03/2011

Nachricht von „Kirche in Not“:

„Kirche in Not“ startet Gebetsinitiative anlässlich des bevorstehenden Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI.

Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ in München hat am vergangenen Samstag eine Online-Gebetsinitiative gestartet. Auf der Seite www.papstgebet.de wird dazu aufgerufen, regelmäßig für den Deutschlandbesuch und in den Anliegen Benedikts XVI. zu beten.

Dort können sich Christen eintragen, die den Papst im Gebet stützen möchten. „Wir wollen mit dieser Initiative dem Heiligen Vater geistlich den Weg bereiten“, sagte Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert heute in München. „Gerade in seinem Heimatland bekommt er von vielen Katholiken Gegenwind.“

In diesem Zusammenhang wolle man ein Zeichen der Solidarität setzen. „Der Papst soll wissen, dass auch Katholiken seiner Heimat – gerade im Hinblick auf seinen Deutschlandbesuch für ihn beten“, so Fenbert.

Alle, die sich auf der Internetseite oder auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ als Gebetsunterstützer eintragen lassen, werden namentlich in ein Buch aufgenommen, das Benedikt XVI. nach seinem Besuch überreicht wird.

Die neue Internetseite können Sie unter www.papstgebet.de besuchen.

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2 Antworten to “papstgebet.de”


  1. ich weiss nicht ob sie das selst lesen oder nicht .ich hätte gerne mal gewusst warum sie nicht für die ganze weld was tun wir sind alle gottes kinder ob arm oder reich sie gehn aber nur in länder wo für ihre sicherheit gesorgt wird. sie sollten frieden und für ein miteinander sorgen auch ohne geld und job ist keine nächten liebe zu erwarten wo sind die alten werte nächten liebe die sie selbst niemand entgegenbringen ohne das sie ihnen geld zahlen damit sie heilig sprechen was sie als gottes verteter tun sollten für alle ohne geld.man hört nicht von ihnen auser das sie länder besuchen die sich in unkosten stüzen da wir alle das bezahlen müssen.nennen sie das liebe sie sollten helfen nicht schaden.sie wissen wie es sein müsste um ein guter verteter für gott zu sein sie und die kirch müssen sich ändern und für uns alle das sein und helfen den sie werden von und bezahlt

    • perpetualux Says:

      Hallo Inge, die katholische Kirche und ihr nahestehende Hilfswerke (Caritas, Missio) sind in vielen ärmeren Ländern aktiv und setzen sich für die Menschen vor Ort ein, obwohl diese den Einsatz nicht finanziell vergelten können. Dabei haben Priester und Ordensleute in vielen dieser Länder einen schweren Stand und risikieren vielerorts gar ihr Leben, da Christen nicht willkommen sind, unterdrückt und verfolgt werden. Die Unterstützung kommt allen Menschen zugute, nicht bloss Christen, siehe z.B. Flutopferhilfe für Pakistan, dessen Bevölkerung zu 97 % muslimisch ist. Auch wenn Papst Benedikt (er wird immerhin bald 84) nicht unbedingt in „Brennpunktländer“ reist, so steht er den Menschen dort mit seinem Gebet bei. Es wäre niemandem geholfen, wenn der Papst leichtfertig sein Leben riskieren würde. Ausserdem hat er es auch bei Auslandsreisen selbst in sein Heimatland Deutschland nicht leicht, da er von vielen antikatholischen Tendenzen angefeindet wird.


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