„Dann werdet ihr Gott erkennen“

01/12/2012

zum 1. Adventssonntag 2012: Lukas 21,25-28.34-36:

„… Ich, nicht Mein Engel, Ich selbst schwöre, dass Ich dann, wenn der Ton der siebten Posaune verklungen und der Schrecken der siebten Plage vollendet sein wird, ohne dass das Adamsgeschlecht Christus als König, als Herrn, als Erlöser und Gott anerkannt und Seinen Namen, in dem das Heil ist, angerufen hat, so schwöre Ich bei Meinem heiligen Namen und Meinem heiligen Wesen, dass Ich dann diesen Augenblick in der Ewigkeit anhalten werde. Die Zeit wird aufhören und das Gericht beginnen. Das Gericht, das für ewig das Gute vom Bösen scheidet, nachdem sie jahrhundertelang auf der Erde zusammengelebt haben.

Das Gute wird wieder zu seiner Quelle zurückkehren. Das Böse wird dort hinabgestürzt werden, wohin es schon in dem Augenblick der Rebellion Luzifers gestürzt wurde und woher es ausgegangen ist, um die Schwäche Adams durch die Verführung der Sinne und die Überheblichkeit zu verwirren.

Lamm van Eyck

Dann wird das Geheimnis Gottes sich vollziehen. Dann werdet ihr Gott erkennen. Alle, alle Menschen der Erde,  angefangen von Adam bis zum zuletzt Geborenen, werden, aufgereiht wie Sandkörnchen am Strande der Ewigkeit, Gott, den Herrn, den Schöpfer, den Richter, den König schauen.

Ja, ihr werdet diesen euren Gott sehen, den ihr geliebt oder verflucht habt, dem ihr gefolgt seid oder den ihr verhöhnt, gepriesen oder verachtet habt, dem ihr gedient habt oder vor dem ihr geflohen seid. Ihr werdet Ihn schauen. Dann werdet ihr erkennen, wie sehr Er eure Liebe verdient hat und wie verdienstvoll es war, Ihm zu dienen.

Ach, wie groß wird die Freude derer sein, die sich in der Liebe und ihm Gehorsam zu Ihm verzehrt haben! Ach! Wie groß wird der Schrecken derer sein, die Seine Judasse, Seine Kains geworden sind, derer, die lieber dem Widersacher und dem Verführer gefolgt sind statt dem menschgewordenen Wort, in dem die Erlösung ist, dem Gesalbten, Christus, der der Weg zum Vater ist: Jesus, der die Heiligste Wahrheit ist; dem Göttlichen Wort, das das Wahre Leben ist.“

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Hungersnot und großes Sterben werden eines der Vorzeichen Meines zweiten Kommens sein

Letzte Unterweisung der Neuevangelisierung

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