Hunderttausende Christen im Iran in Gefahr

27/11/2013

Während jedes Land nun darum bemüht ist, sich eine möglichst große Scheibe vom Atomgeschäft mit dem Iran abzuschneiden, werden die dort lebenden und bedrohten Christen, hauptsächlich Konvertiten, in den meisten Medien weiterhin nicht erwähnt.

Von einem gemäßigten neuen Präsidenten kann im Iran nicht die Rede sein, ganz im Gegenteil: „seit seiner Amtseinführung bis heute, sind mehr Menschen exekutiert worden als unter der Herrschaft von Ahmadinedschad im selben Zeitraum“ heisst es im Interview auf der Domradio-Seite.

Wenn der 2008 mit großer Mehrheit gebilligte Gesetzesentwurf, der für den Abfall vom Islam strafrechtlich die Todesstrafe vorsieht, tatsächlich ratifiziert wird, sind im Iran 300.000 Konvertiten in Todesgefahr. Wäre das nicht ein wirklicher Grund für ein Wirtschaftsembargo?

zum Artikel auf domradio.de

Am Samstag, dem 30. November 2013, findet in Hamburg um 15.45 Uhr am Mönckebrunnen wieder eine Lichterkette für den immer noch inhaftierten Pastor Irani statt. 

Bildschirmfoto 2013-11-27 um 11.03.27

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