Archive for the 'VALTORTA: Unterweisungen Jesu' Category

Liebt einander!

27/04/2013

zum Evangelium vom 28. April 2013: Johannes 13,31-33a.34-35

„Die Liebe wird euch Freude schenken.“

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„Maria ist Miterlöserin“

01/01/2013

1. Januar 2013: Hochfest der Gottesmutter Maria

Benozzo Gozzoli

2. Juli [1943]

Jesus sagt: 

„Schreibe sofort, so lange Ich noch mit Leib und Blut, mit Seele und Gottheit in dir bin. Du hast daher die Fülle der Weisheit in dir.

Maria lebte gleichsam ihr Leben lang eucharistisch.

Die göttliche Mutter ist nicht anders als der göttliche Sohn. Nicht in der menschlichen Natur, nicht in der übermenschlichen Mission der Erlösung.

Der göttliche Sohn sollte den Gipfel des Schmerzes in der Losgetrenntheit vom göttlichen Vater berühren: im Garten Getsemani, am Kreuz. Das war der aufs äußerste, zu unendlicher Herbheit gesteigerte Schmerz. Die göttliche Mutter sollte die Losgetrenntheit vom Sohn in den drei Tagen meiner Grabesruhe als den Gipfel des Schmerzes durchleiden.

Da war Maria allein. Es blieben ihr nur der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Ich war hingegen abwesend. Das war das Schwert, das nicht nur in ihrem Herzen steckte, sondern es durchschnitt und in ihm wühlte. Einzig und allein durch den Willen des Ewigen Vaters ist sie nicht daran gestorben. Denn, ohne die Vereinigung mit ihrem Sohn und Gott zu bleiben, war für die Voll-der-Gnade eine solche Qual, dass sie, ohne diese besondere Gnade zu erhalten, daran hätte sterben müssen.

Es gibt viele geheime Seiten, die ihr nicht kennt, in dem Buch über das Leben der Allerreinsten Miterlöserin. Ich habe euch schon gesagt (*): „Die Geheimnisse Mariens sind zu rein und göttlich, als dass menschlicher Geist sie erfahren dürfte“. Ich spiele nur insoweit darauf an, als Ich in euch die Verehrung derjenigen, die im Himmel nächst Gott die Heiligste ist, vermehrt sehen möchte.

Jene so überaus schmerzensreiche Stunde in dem Meer der Bitterkeiten, welches das Leben meiner Mutter kennzeichnete, die seit dem Augenblick ihrer Empfängnis dem tiefsten Schmerz wie der höchsten Freude geweiht war, war nötig, um das zu ergänzen, was an Meiner Passion noch fehlte.

Maria ist Miterlöserin. Da alles in ihr nur wenig geringer als das in Gott ist, sollte auch ihr Schmerz so sein, dass ihm kein Schmerz einer menschlichen Kreatur jemals würde gleichkommen können.

Fahre nun fort in deinem Gebet. (…)“

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(*) Im Diktat vom 19. Juni

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

„Maria kann die Zweitgeborene des Vaters genannt werden“

„Maria muss Eva auslöschen“

„Das Heil der Welt liegt in Maria“

„Wisst ihr nicht, dass Maria mein Tempel ist?“

„Dann werdet ihr Gott erkennen“

01/12/2012

zum 1. Adventssonntag 2012: Lukas 21,25-28.34-36:

„… Ich, nicht Mein Engel, Ich selbst schwöre, dass Ich dann, wenn der Ton der siebten Posaune verklungen und der Schrecken der siebten Plage vollendet sein wird, ohne dass das Adamsgeschlecht Christus als König, als Herrn, als Erlöser und Gott anerkannt und Seinen Namen, in dem das Heil ist, angerufen hat, so schwöre Ich bei Meinem heiligen Namen und Meinem heiligen Wesen, dass Ich dann diesen Augenblick in der Ewigkeit anhalten werde. Die Zeit wird aufhören und das Gericht beginnen. Das Gericht, das für ewig das Gute vom Bösen scheidet, nachdem sie jahrhundertelang auf der Erde zusammengelebt haben.

Das Gute wird wieder zu seiner Quelle zurückkehren. Das Böse wird dort hinabgestürzt werden, wohin es schon in dem Augenblick der Rebellion Luzifers gestürzt wurde und woher es ausgegangen ist, um die Schwäche Adams durch die Verführung der Sinne und die Überheblichkeit zu verwirren.

Lamm van Eyck

Dann wird das Geheimnis Gottes sich vollziehen. Dann werdet ihr Gott erkennen. Alle, alle Menschen der Erde,  angefangen von Adam bis zum zuletzt Geborenen, werden, aufgereiht wie Sandkörnchen am Strande der Ewigkeit, Gott, den Herrn, den Schöpfer, den Richter, den König schauen.

Ja, ihr werdet diesen euren Gott sehen, den ihr geliebt oder verflucht habt, dem ihr gefolgt seid oder den ihr verhöhnt, gepriesen oder verachtet habt, dem ihr gedient habt oder vor dem ihr geflohen seid. Ihr werdet Ihn schauen. Dann werdet ihr erkennen, wie sehr Er eure Liebe verdient hat und wie verdienstvoll es war, Ihm zu dienen.

Ach, wie groß wird die Freude derer sein, die sich in der Liebe und ihm Gehorsam zu Ihm verzehrt haben! Ach! Wie groß wird der Schrecken derer sein, die Seine Judasse, Seine Kains geworden sind, derer, die lieber dem Widersacher und dem Verführer gefolgt sind statt dem menschgewordenen Wort, in dem die Erlösung ist, dem Gesalbten, Christus, der der Weg zum Vater ist: Jesus, der die Heiligste Wahrheit ist; dem Göttlichen Wort, das das Wahre Leben ist.“

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Hungersnot und großes Sterben werden eines der Vorzeichen Meines zweiten Kommens sein

Letzte Unterweisung der Neuevangelisierung

„Nehmt Mein Wort an, ohne es anzufechten“

24/11/2012

zum Christkönigssonntag, dem 25. November 2012: Johannes 18,33b-37: 

27. September [1943]

„… Glaubt nur, Meine Kinder, es genügt, auch nur einen Teil der göttlichen Wahrheit zurückzuweisen, um schon ein Chaos in euch hervorzurufen. Es genügt, eine Wahrheit weniger von Meiner Lehre anzunehmen, und schon stürzt das ganze Glaubensgebäude ein, und ihr befindet euch wie in den Ruinen eines zertrümmerten Hauses voller Abgründe und Gefahren.

Verhält sich nun die moderne Welt nicht gerade so? Wählt sie nicht aus Meinen Reden das aus, was ihr am bequemsten ist und weist sie nicht alles andere zurück? Ist es nicht so, dass sie nur an einzelne Punkte glaubt und die übrigen leugnet? Aber, ihr Kinder Meiner Liebe, überlegt doch! Sollte Ich denn gekommen sein, um euch überflüssige Worte zu sagen? Lügnerische? Solche, die unmöglich zu glauben und unmöglich durchzuführen sind?

Nein, ihr Geschöpfe Meines Schmerzes. Ich habe kein einziges überflüssiges Wort gesagt und tue das auch jetzt nicht. Ich habe kein einziges unwahres Wort gesagt und tue das auch jetzt nicht. Ich habe kein einziges Wort gesagt, das dem Geist zu glauben unmöglich wäre – ich sage, dem von Gott gezeugten Geist, dem in euch eingeschlossenen Teil Gottes Selbst (1). Ich habe kein einziges Wort gesagt, das ihr nicht ausführen könntet, wenn ihr es nur wolltet, denn ich bin Einsichtig, Gerecht, Gütig, und erteile keine törichten Befehle, belaste euch nicht über eure Kräfte, und fordere nichts, das durch seine Strenge im Gegensatz zu meiner Güte stünde.

Seid Mir treu, liebe Kinder. Nehmt Mein Wort an, ohne es anzufechten, und da, wo eure Schwachheit nicht begreifen kann, wendet euch an Mich: das Licht der Welt.

Ich, Gott, versichere euch zum millionsten Male, dass Ich nicht euer Verderben, sondern euer Heil will, und wie eine um ihre Küchlein besorgte Glucke halte Ich euch unter Meiner Umarmung, denn euer ewiges Heil ist Mir ein dringendes Anliegen. Schert nicht aus Meiner Umarmung aus. Ich bin Meinen Kindern treu, seid ihr Mir treu.

Wie schön wird der Tag sein, an dem ihr für immer zu Mir kommen werdet, und, nachdem wir uns über so weite Ätherräume hin geliebt haben, uns dann in Ewigkeit lieben können: ihr kleinen Lichter, die zu dem großen göttlichen Licht heimkehren; Kinder, die zum Vater heimkehren; in der Fremde Lebende, die in das Vaterland heimkehren; Erben eines Königs, die in das Reich eures Gottes, des Königs der Könige und Herrn des ganzen Universums aufgenommen werden.“

(1) Klarer in dem Diktat vom 1. Oktober ausgedrückt

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Gebet zum Christkönigssonntag

Unser Herr Jesus vor Pilatus

Das zweite Kommen des Menschensohnes

18/11/2012

Diverse Auszüge zum Sonntagsevangelium

vom 18. November 2012 (Mk 13, 24-34):

Die Zeit der Ernte

Vorzeichen für das zweite Kommen Jesu

Apokalypse und Antichrist

Zur Wiederwahl Obamas: ein Wolf im Schafspelz

08/11/2012

„Der göttliche Name wird auf ihren Lippen zu einer sakrilegischen glühenden Kohle“

Ein Christ kann sich über die Wiederwahl Obamas nicht freuen, vielmehr ist die Frage, welche Grausamkeiten dieser Mann und seine Hintermänner in den nächsten vier Jahren noch vorantreiben werden. Wir verweisen auf den Kommentar von Prof. Godehard Brüntrup SJ auf domradio.de, in dem es u.a. heißt:

„Die Radikalität, in der Obama Abtreibung vehement befürwortet, ist vielen Europäern nicht bewusst. Sie widerspräche dem deutschen Grundgesetz. Obama befürwortet nämlich emphatisch die in der Praxis uneingeschränkte Abtreibung bis zum 9. Monat. Sogar während einer künstlich eingeleiteten Geburt (also teilweise außerhalb des Mutterleibes) dürfen nach seiner Ansicht Kinder getötet werden. Das gilt explizit auch für Kinder, die bereits selber atmen könnten und außerhalb des Mutterleibes allein überlebensfähig wären. Auch Kinder, die eine Abtreibung überleben und sich danach außerhalb des Mutterleibes befinden, müssen nach der Meinung von Obama ohne jede medizinische Hilfe sich selbst überlassen bleiben und grausam sterben. Das gilt auch dann, wenn diese Kinder bei medizinischer Versorgung gute Überlebenschancen hätten.“ 

Außerdem hat Obama sogenannte ‚Todeslisten‘ autorisiert: „Damit sind Listen von Personen gemeint, die des Terrorismus verdächtigt werden. Diese können von der CIA – normalerweise mittels Drohnen – ohne jedes Gerichtsverfahren und meist auch ohne Rücksicht auf Begleitpersonen exekutiert werden. Die Zahl solcher Exekutionen nahm unter Präsident Obama deutlich zu.“-

Wir zitieren aus den Heften 1943 von Maria Valtora, in denen Jesus sich zu den Mächtigen äußert: 

„Verflucht seien die, die Mich immerzu nennen, und mit Mir zusammen Meine Vorsehung, um die Menge zu täuschen und sich als Lämmer darzustellen, wo sie doch Wölfe sind. Jener große und mächtige Göttliche Name, der als segensreiche Sonne über den Guten ertönt und leuchtet, und als Blitzstrahl über den Bösen dieser Erde und des Satansreiches, wird auf ihren Lippen zu einer sakrilegischen glühenden Kohle, die das Herz zu versengen herabkommt.

Ich bin dort, wo ein Kind nach Mir ruft. Aber ich beglaubige nicht die Werke der Bösen durch Meine Hilfe. Bedenkt, ihr Menschen, dass ihre flüchtigen Triumphe, die euch glauben machen, Ich wäre mit ihnen, und die euch an Meiner göttlichen Gerechtigkeit zweifeln lassen, nicht durch Mich gekommen sind. Es ist ihr Führer und Vater: Satan, der sie ihnen als seinen Kindern und ergebenen Kämpfern gewährt, um ihnen nach ihrem Tode eine umso größere Qual zu bereiten.

Ich bin dort, wo ein Gläubiger an Mich glaubt. Aber jene sind keine Gläubigen. Wenn sie es wären, würden sie Mein göttliches Wort und den Willen Dessen achten, der Mich gesandt hat. Statt dessen treten sie das Erstere mit Füßen, missachten den Zweiten und betrüben den Heiligen Geist, indem sie ihren eigenen Geist durch Hass, der der Liebe entgegensteht, durch entweihende (profanierende) Ausschweifung, durch seelenverderbenden Hochmut töten. Sie sind steuerlose Schiffe, die vom Wind und von unheilvollen Strömungen erfasst werden. Sie entfernen sich immer weiter von dem Ziel, Gott, und gehen schließlich in dem Brunnen des Abgrunds zu Grunde.“

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Das Gesetz Gottes dreht sich ganz und gar um die Liebe: um die Gottes- und die Nächstenliebe

04/11/2012

zum Evangelium vom 4. November 2012: Mk 12,28b-34

21. Oktober [1943]

Jesus sagt:

„(…) Im ersten Gebot gebiete ich euch mit aller Feierlichkeit, die die Würde meiner göttlichen Natur gegenüber eurer Nichtigkeit erfordert, verehrungsvolle Liebe: „Ich bin der Herr, dein Gott“.

Allzu oft vergesst ihr das, o ihr Menschen, die ihr euch Götter glaubt, und wenn der Geist in euch nicht von der Gnade belebt ist, seid ihr doch nichts anderes als Staub und Fäulnis, Lebewesen, die ihrer Tierheit lediglich die Gerissenheit der von dem TIER besessenen Intelligenz beigesellen, die euch tierische Werke, ja, schlimmere als tierische, vollbringen lässt: dämonische.

Sagt euch am Morgen und am Abend, sagt euch am Mittag und zur Mitternacht, sagt euch, wenn ihr esst, wenn ihr trinkt, wenn ihr schlafen geht, wenn ihr erwacht, wenn ihr arbeitet, wenn ihr ruht, sagt euch, wenn ihr liebt, wenn ihr Freundschaften schließt, sagt euch, wenn ihr befehlt und wenn ihr gehorcht, sagt euch immer: „Ich bin nicht Gott. Speise und Trank und Schlaf sind nicht Gott. Die Arbeit, die Ruhe, die Beschäftigungen, die Werke des Genies sind nicht Gott. Die Frau, oder schlimmer: die Frauen sind nicht Gott. Die Freundschaften sind nicht Gott. Die Vorgesetzten sind nicht Gott.

Einer nur ist Gott: Er ist mein Herr, der mir das Leben gegeben hat, damit ich damit das ewige unsterbliche Leben verdiene, der mir Kleider, Speisen, Wohnung gegeben hat, damit ich mir damit den Lebensunterhalt verdiene, die Genialität, damit ich bezeuge, König der Erde zu sein, der mir Liebesfähigkeit gegeben hat und Geschöpfe, die ich ‚in Heiligkeit‘, nicht aber in Begierlichkeit lieben darf, der mir Vollmacht und Autorität verliehen hat, damit ich sie zum Mittel der Heiligung und nicht der Verdammnis mache. Ich darf ihm ähnlich werden, denn Er hat gesagt: ‚Ihr seid Götter‘, freilich nur, wenn ich Sein göttliches Leben, das heißt, Seine Liebe lebe. Einer nur ist Gott: Ich bin Sein Kind und Untergebener, der Erbe Seines Königreiches. Wenn ich jedoch fahnenflüchtig und zum Verräter werde, wenn ich mir ein eigenes Reich schaffe, in dem ich auf menschliche Weise König und Gott sein will, verliere ich das wahre Königreich, und meine Bestimmung des Gotteskindes verfällt und sinkt herab auf die des Satanskindes, da man nicht gleichzeitig dem Egoismus und der Liebe dienen kann, und der, welcher dem Ersteren dient, dem Feind Gottes dient und die göttliche Liebe, das heißt Gott, verliert.“

Entfernt all die falschen Götter aus eurem Sinn und eurem Herzen, die ihr dort inthronisiert habt, angefangen von dem Gott des Schlammes, der ihr selbst seid, wenn ihr nicht in Mir lebt. Bedenkt, was ihr Mir schuldet für all das, was Ich euch gegeben habe – und Ich hätte euch noch mehr gegeben, wenn ihr nicht eurem Gott durch eure Lebensweise die Hände gebunden hättet – für das alltägliche und das ewige Leben. Für dieses hat Gott euch Seinen eigenen Sohn hingegeben, der wie ein fleckenloses Lamm hingeopfert werden und mit Seinem Blut eure Schuld abwaschen sollte und so nicht, wie zu den Zeiten des Mose, die Schuld der Väter bis in die vierte Generation auf die Söhne der Sünder als „die, die Mich hassen“ zurückfalle, denn die Sünde ist Beleidigung Gottes, und wer beleidigt, hasst.

Errichtet keine Altäre für falsche Götter. Stellt auf den lebendigen Altar eures Herzens – und nicht so sehr auf die steinernen Altäre – einzig und allein euren Herrgott. Ihm sollt ihr dienen und Ihm einen wahren Kult der Liebe, der Liebe, nur der Liebe darbringen, ach, ihr Kinder, die ihr nicht zu lieben wisst, die ihr nur und immer nur Lippengebete zu murmeln wisst, bloße Worte, nicht aber eure Liebe zum Gebet macht, zu dem einzigen, das Gott wohlgefällt.

Denkt daran, dass ein wahrer Herzschlag der Liebe, der wie eine Weihrauchwolke aus den Flammen eures in Mich verliebten Herzens aufsteigt, für Mich einen unendlich viel größeren Wert hat als tausend und abertausend Gebete und Zeremonien, die mit lauem oder kaltem Herzen verrichtet werden. Ihr zieht Meine Barmherzigkeit durch eure Liebe auf euch. Wenn ihr wüsstet, wie tätig und groß Meine Barmherzigkeit für den ist, der Mich liebt! Sie ist eine Woge, die über euch hinflutet und jeden Flecken von euch abwäscht. Sie schenkt euch eine schneeweiße Stola, um in die heilige Stadt des Himmels einzutreten, in der die Liebe des Lammes, das sich für euch hingeopfert hat, als Sonne strahlt. (…)“

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Die in die Flammen des Fegefeuers getauchten Seelen leiden einzig und allein aus Liebe

2. November: Allerseelen

02/11/2012

Die in die Flammen des Fegefeuers getauchten Seelen leiden einzig und allein aus Liebe

1. November: Hochfest Allerheiligen

01/11/2012

zum Valtorta-Auszug: „Die Gemeinschaft der Heiligen ist nicht auf die Glaubensbrüder beschränkt“

Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen

06/10/2012

zum Evangelium vom 7. Oktober 2012: Markus 10,2-16: 

„Nur der Tod scheidet die Ehegatten“