Posts Tagged ‘Benedikt XVI’

Vatikan will Weltregierung

26/10/2011

Der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden fordert in einem kürzlich erschienenen Dokument die Einrichtung einer „globalen Zentralbank“ als ersten Schritt in Richtung einer „politischen Weltautorität“, um Finanz- und Wirtschaftspolitik humaner und gerechter zu gestalten. Das Dokument nennt die UN als möglichen Bezugspunkt für eine solche Einrichtung.

Diese Idee ist keineswegs neu im Vatikan, die Vatikan-II-Päpste Johannes XXIII und Paul VI haben schon in den 60er-Jahren ähnliches formuliert.

Passend dazu liest sich eine Veröffentlichung des Internationalen Währungsfonds (IWF), erschienen im April 2010. Darin wird ebenfalls die Möglichkeit einer globalen Zentralbank erörtert, sowie die Einführung einer Weltwährung. Voraussetzung für die breite Akzeptanz einer solchen Universalwährung sei eine erhebliche finanzielle Instabilität, was sich angesichts der sich verschärfenden Eurokrise und wachsender Unzufriedenheit in vielen Ländern mit der wirtschaftlichen und politischen Lage ja bereits konkret abzeichnet.

Es ist also nicht so abwegig, dass sich die globalisierte, hochgradig vernetzte und überwachte Welt früher oder später tatsächlich in einer „WU“, einer Weltunion wiederfinden wird.

Was einem zu denken gibt, ist zum einen, dass der Vatikan, Institution der Kirche Christi, die in der Welt, aber nicht von der Welt ist bzw. sein sollte (Joh 17,16), mit solchen Forderungen den rein weltlich gesinnten Institutionen quasi nach dem Mund redet.

Zum anderen fühlt man sich bei derartigen Zukunftsskizzen einer Weltregierung an Szenarien aus der Johannesoffenbarung erinnert, die die Herrschaft des Antichristen beschreiben:

„Das Tier öffnete sein Maul, um Gott und seinen Namen zu lästern, seine Wohnung und alle, die im Himmel wohnen. Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen. Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt eingetragen ist ins Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet wurde. Wenn einer Ohren hat, so höre er.“ (Offb 13, 6-9)

Und weiter heißt es:

„Wer zur Gefangenschaft bestimmt ist, geht in die Gefangenschaft. Wer mit dem Schwert getötet werden soll, wird mit dem Schwert getötet. Hier muss sich die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der Heiligen bewähren.“

(Offb 13, 10)

Unsere Standhaftigkeit und Glaubenstreue müssen sich immer bewähren, in den zahlreichen Versuchungen, denen ein jeder von uns im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist. Besonders aber auch jetzt, wo wir vielleicht am Vorabend großer gesellschaftlicher Umwälzungen stehen. Hoffen und beten wir, dass die Hirten der Kirche das auch erkennen und entsprechend handeln mögen.

Wer ist der Antichrist?

Apokalypse und Antichrist

abgründe der woche

04/06/2011

+++   pandemiegefahr oder ablenkungsmanöver ? : zahl der ehec-fälle steigt weiter an + herkunft der keime noch immer ein rätsel + nicht auszuschliessen ist ein gezielter biowaffen-angriff, gar ein „fäkalien-dschihad“   +++   angriffslustig : neue cyberstrategie des pentagon will künftig ausländische hackerangriffe auf us-computersysteme als kriegsgrund einstufen + die neue regelung würde es den usa ermöglichen, auf einen hackerangriff mit einem militärschlag zu reagieren   +++   paradox : dem wachsenden schuldenberg vieler länder und der finanznöte ihrer bürger stehen die üppigen überschussbilanzen der grossen konzerne gegenüber + doch zurückhaltendes konsumverhalten hält die konzerne von investitionen ab + diese aber wären nötig, um die wirtschaft anzukurbeln und die krise zu überwinden   +++   zensiert : facebook blockiert das posten von artikeln über das bilderberg-treffen vom 9.-12. juni in st. moritz + links des blogs „alles schall und rauch“ von zensur betroffen   +++   angeklagt : zwei deutsche anwälte verklagen papst benedikt xvi vor dem internationalen gerichtshof in den haag für verbrechen an der menschheit + anklagepunkte u.a. die kirche als totalitäre organisation, die den gebrauch von kondomen verbiete trotz ansteckungsgefahr durch hiv, sowie vertuschung des missbrauchs durch priester   +++ erzwungen : deutscher ärztetag fordert änderung des organspenderechts + organe sollen toten entnommen werden dürfen, sofern dem nicht zu lebzeiten deutlich widersprochen wurde + zur zeit kommt nur als organspender in frage, wer mittels organspendeausweis ausdrücklich zugestimmt hat   +++

In der Welt, aber nicht von dieser Welt

26/04/2010

von Guido Horst

Christen sind anders – und das ist gut so! – Bei der Missbrauchsdebatte sind die Bruchstellen zwischen Kirche und moderner Gesellschaft deutlich geworden.

Pünktlich zum Pontifikatsjubiläum von Benedikt XVI. hat sich über der katholischen Kirche eine dunkle Wolke entladen – und die Regenböen wehten vor allem dem Steuermann, dem deutschen Papst, ins Gesicht. Was sich da zusammengebraut hatte, war mehr als nur die Aufregung über die Missbrauchsskandale. Zölibat, Reformstau und Modernisierungsverweigerung waren weitere Stichworte, die der Debatte ihren Zündstoff gaben und geben, auch wenn irgendein Zusammenhang mit den sexuellen Vergehen einzelner Kleriker nicht erkennbar war. Was ist der Zustand der Kirche nach diesem Sturm? An welchem Punkt stehen die katholischen Christen?

Der Didache, einer frühchristlichen, auch „Lehre der zwölf Apostel“ genannten Schrift verdankt die Kirche den schönen Satz, dass die Christen in, aber nicht von dieser Welt seien. Sie sind einfach anders, sie tun nicht, was „man“ so tut. Nach mancher Euphorie, nach manchen hoffnungsfrohen Erwartungen, die Kirche könne auf gleicher Augenhöhe in einen Dialog mit der modernen Gesellschaft treten und sei als Repräsentantin der geistigen Fundamente der westlichen Welt allgemein anerkannt, muss man sich nach dem Mediensturm der vergangenen Wochen fragen, ob die These von dieser Partnerschaft noch weiter zu halten ist.

Drei Beispiele, die das Gegenteil vermuten lassen: Praktizierte Homosexualität ist heute im Westen eine gesellschaftliche anerkannte Lebensform. Der deutsche Außenminister reist mit seinem Lebensgefährten durch die Welt, Diskriminierung von Schwulen und Lesben gilt als Kapitalverbrechen, im Sexualkundeunterricht wird schon früh die Gleichwertigkeit von hetero- und homosexuellen Beziehungen herausgestellt und damit die Kinder auch zu Hause sehen, dass Schwulsein völlig normal ist, taucht in fast jeder Fernsehserie der Quoten-Homo auf.

Die katholische Kirche – anders vielleicht als die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchengemeinschaften – wird diesen Weg niemals mitgehen können. Auch Homosexuelle haben in der Kirche ihren Platz und werden dort nicht diskriminiert. Niemals aber wird die katholische Lehre dazu übergehen, dass praktizierte Homosexualität der von Gott gewollten Natur des Menschen entspricht. Hier ist das Tischtuch zwischen Kirche und Welt zerschnitten.

Zweites Beispiel: In einer Gesellschaft, in der die immer und überall ausgelebte Sexualität als Menschenrecht gilt, muss der Zölibat der Priester entweder als Angriff auf die Menschenwürde gelten oder als eine besondere Lebensform von Männern gelten, die nicht ganz normal sind – und sich deshalb auch hin und wieder an kleinen Kindern vergreifen. So war es in der Missbrauchsdebatte der vergangenen Woche immer wieder zu hören – auch von Moraltheologen der Kirche. Die Ehelosigkeit „um des Himmels willen“ ist dem mentalen „mainstream“ in den säkularisierten und postchristlichen Gesellschaften nicht mehr verständlich zu machen. Die Kirche hat in den vergangenen Wochen die bittere Erfahrung gemacht, dass sie in Zukunft wohl genauer hinschauen muss, wenn sie die jungen Männer auswählt, die den Weg des Priestertums gehen wollen. Aber sie wird am Zölibat festhalten. Mit diesem Schatz in den Händen geht die Kirche nach rechts, die säkularisierte Gesellschaft dagegen nach links, dazwischen eine Kluft, die nicht mehr zu schließen ist.

Und zum Dritten: Abtreibung gilt heute in der westlichen Welt als gesellschaftlich völlig akzeptiertes Mittel der Verhütung und Familienplanung. Sie wird vom Staat geschützt, kein Gericht geht dagegen vor, das Gesundheitswesen bietet sie jeder Schwangeren an und finanzstarke internationale Organisation arbeiten hart daran, sie auch in der sogenannten Dritten Welt zu verbreiten.

Nie wird die katholische Kirche da mitmachen können. Auch wenn ihre Hirten den Eindruck vermeiden müssen, als sei die Kirche nur eine Institution, die gegen Abtreibung kämpft, steht sie da inzwischen auf verlorenem Posten. Die modernen Gesellschaften des Westens haben sich in Sachen Abtreibung auf einen Weg begeben, der nicht mehr umkehrbar ist und immer weiter von den Positionen der Kirche wegführt.

Es hat vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hoffnung gegeben, die Kirche würde nicht nur die Fenster zur Welt weit öffnen, sondern sich auch selber im Sonnenschein der öffentlichen Meinung nach der Frostperiode des Antimodernismuseids und hierarchischer Denkstrukturen aufwärmen können. In die Pfarrgemeinderäte, die bürokratischen Strukturen der Amtskirche oder kirchlichen Bildungseinrichtungen zogen die Tugenden des modernen Bürgertums ein: demokratische Wahlverfahren, Mitspracherechte, Gleichberechtigung der Frauen. So gut das war, so sehr hat man sich dem Irrtum hingegeben, „man“ sei jetzt so wie alle, die Kirche sei nicht nur in dieser Welt, sondern endlich auch von dieser Welt und als solche allgemein akzeptiert.

Unter Papst Johannes Paul II., als sich die katholische Kirche in vorderster Front in die Befreiungsbewegungen im kommunistischen Ostblock einreihte, konnte die beständige Herausforderung, die das Evangelium für die Mächtigen und den Geist dieser Welt darstellt, nochmals gerade so zugekleistert werden. Erst nach dem Fall des Kommunismus, als sich die von der Zuchtrute der Sowjetunion befreiten Staaten Mittel- und Osteuropas mit Wollust den Verlockungen des Kapitalismus hingaben, musste auch Johannes Paul II. mehr und mehr zum Mahner werden. In den Reihen der katholischen Christen selbst hat man es geraume Zeit nicht bemerkt, dass die Kirche wesensmäßig und grundsätzlich etwas anderes ist als jene bürgerlichen Gesellschaften des Westens, in denen es anscheinend nur noch darum geht, Geld zu erwerben und sich ordentlich zu amüsieren.

Erst als ausgerechnet im Heiligen Jahr 2000, in dem auch der Vatikan die ganze Welt und alle gesellschaftlichen Gruppen umarmen zu wollen schien, der Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger die Erklärung „Dominus Iesus“ über die Einzigkeit und Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche veröffentlichte, schreckte man auch in der Kirche auf. Von der Bruchlinie zwischen Kirche und Welt war plötzlich der Schleier fortgezogen worden. Einige freuten sich auch – und viele Katholiken verstanden gar nichts mehr, weil mit dem Zusammenbruch des Christusglaubens in der Kirche und dem weit verbreiten So-wie-alle-sein-wollen jedes Gespür dafür abhanden gekommen war, dass der Glaube aus ganz anderen Wurzeln wächst als die Spaßgesellschaften des Westens.

Die wenigen jedoch, die sich damals über „Dominus Iesus“ freuten, machten wohl 2005 die Mehrheit im Kardinalskollegium aus und Kardinal Ratzinger wurde Papst. Mit seiner Betonung der für die Kirche normgebenden Historizität Jesu Christi und seinem Festhalten am Naturgesetz, das Gott, der Schöpfer, in das Herz eines jeden Menschen eingeschrieben habe, wurde Benedikt XVI. einfach nur noch unbequem. Der rote Faden seines Pontifikats – Christen sind anders, und das ist gut so! – scheint, wie jetzt auf Malta, nur noch bei jungen Menschen auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Es ist von Land zu Land leicht unterschiedlich, wann die Abwendung von Benedikt XVI. begann. In Deutschland war es im Dezember 2008, als im „Spiegel“ der Artikel „Wir waren Papst“ erschien. Kurz darauf explodierte der „Fall Williamson“ – und die Medien konnten zum ersten Mal vorexerzieren, dass man diesen Papst nicht mehr hören, sondern stattdessen „Reformen“ will. Mit der Missbrauchsdebatte ist das in Europa nun zum „cantus firmus“ der Welt und ihrer Sprachrohre geworden. Wie kaputt die Kirche in ihrem Inneren ist, zeigt sich daran, wie viele auch innerhalb ihrer Reihen in diesen Gesang einstimmen. Aber der Papst hält Kurs. Er will die wahre Reform der Kirche: die Rückkehr zu Jesus Christus. Zwei Gelegenheiten hat er noch vor diesem Sommer, um vor aller Welt sichtbar zu machen, dass die Kirche anders ist: Wenn er am 2. Mai das Turiner Grabtuch besucht und dann im Juni mit Zehntausenden von Geistlichen in Rom das Priesterjahr beschließt. Papst Ratzinger geht diesen Weg unbeirrt, auch wenn es um ihn herum einsamer geworden ist. Das ist der Preis dafür, in, aber nicht von dieser Welt zu sein.

 

Der Originalartikel ist unter www.die-tagespost.de zu finden, wir danken für die Erlaubnis der Veröffentlichung hier auf dem Blog.

Poseners Papstangriff

26/01/2010

von Lomitas

In der Februarausgabe des Politmagazins „Cicero“ hat Alan Posener in einem Artikel Papst Benedikt XVI als „Deutschen von Vorgestern“ bezeichnet. Er beschuldigt den Papst der angeblichen Nähe zum Nationalsozialismus und der Feigheit, des Antijudaismus, am Festhalten der „unseligen“ Seligsprechung des Papstes Pius XII usw. Desweiteren bezichtigt er ihn der Unfähigkeit, deutsche Schuld und Verantwortung zu übernehmen und führt u.a. als Beleg Äußerungen seines Großonkels Georg Ratzinger an. Ebenso fällt der Vorwurf, dass die Familie Ratzingers sich dem Druck der Nazis gebeugt hätte.

Dabei unterlaufen Posener einige geschichtliche Fehler: Es ist nun mal historische Tatsache, dass Adolf Hitler mit den Stimmen der deutschen Protestanten gewählt wurde, während der Katholizismus sich offensichtlich gegen die braune Ideologie wehrte – jedenfalls hatte die NSDAP noch 1933 in fast allen katholischen Gebieten keine Mehrheit. Im Gegenteil: Seit 1931 wurde zuerst im Erzbistum Mainz NSDAP-Mitgliedern mit der Exkommunikation gedroht, dann erklärte auch die Deutsche Bischofskonferenz die Mitgliedschaft in der “Hitler-Partei” mit dem katholischen Glauben für unvereinbar.

Papst Benedikt XVIVom Vater der Ratzinger-Brüder ist bekannt, dass er Abonnent des “Geraden Weges” war, einer besonders offenen Zeitung engagierter Katholiken rund um den Konvertiten Michael Gerlich, der seine Direktheit nach der Machtergreifung der Nazis mit dem Leben bezahlen musste. Dass sich der junge Joseph Ratzinger mit allen Mitteln vor der HJ gedrückt hat, ist wohl mittlerweile ebenfalls bekannt. Was sein Großonkel gesagt hat, dafür kann er ja nun wirklich nichts.

Zum Antijudaismus wäre zu sagen, dass kein Papst sich so um eine Aussöhnung mit den Juden bemüht hat, wie Benedikt der XVI. Davon zeugen zahlreiche Besuche in jüd. Synagogen. Ebenso wird versucht, aus Pius XII einen schweigenden Mitverantwortlichen des NS-Regimes zu machen. Michael Hesemann beschrieb in seinem Buch: „Der Papst, der Hitler trotzte“, dass Eugenio Pacelli bereits als Nuntius in Deutschland 1924 die “vulgäre und brutale Kampagne” der Nazis gegen Katholiken und Juden beklagte. Als Kardinalstaatssekretär musste er notgedrungen 1933 das Reichskonkordat unterzeichnen, um die Kirche in Deutschland zu retten. Für Papst Pius XI. entwarf er den Text für die berühmte Enzyklika “Mit brennender Sorge”, die 1937 den Nationalsozialismus verurteilte und sofort zur Verschärfung der Lage der Christen im Deutschen Reich führte. Selbst zum Papst gewählt, konnte Pius XII. nur mehr im Geheimen agieren und rettete nahezu einer Million Juden das Leben. Pius XII. hat dem braunen Diktator nach Kräften getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

Was also bleibt von all diesen spektakulär wirkenden Anschuldigungen? Dazu muss man wissen, wer Alan Posener ist: Laut Wikipedia ist er britisch-deutscher Journalist mit jüdischen Wurzeln. Er studierte u.a. Germanistik/Anglistik in Berlin und gehörte während dieser Zeit dem Kader des Kommunistischen Studentenverbandes an und war in der maoistischen KPD aktiv. Später schrieb er verschiedene Monographien z.B. über J. Lennon und weitere, zuletzt eine über „Maria, die Mutter Jesu“. Anscheinend scheint er etwas zerrissen zwischen Rebellion und katholischen Werten zu sein.

Alan Posener scheint ein williges Werkzeug einer gottlosen Medienmaschinerie zu sein, spiegelt damit aber den Geist unseres Volkes wieder. Hierzulande ist es leider politisch korrekt, den heiligen Vater und die katholische Kirche anzugreifen, weil wir ja ach so modern alles kritisch hinterfragen müssen. Angriffe der Welt sind ein Gütesiegel für einen jeden Christen. Ganz im Gegenteil, würde man Papst Benedikt XVI zu sehr loben, müsste man misstrauisch werden.

Zum Weiterlesen:

kath.net

Michael Hesemann: Der Papst, der Hitler trotzte. Rezensionen bei Amazon.de