Posts Tagged ‘Glaubensabfall’

Schweiz: Konvertiten von Ausweisung bedroht

09/03/2011

Wie der TAGESANZEIGER berichtet, ist in der Schweiz eine syrische Familie von der Abschiebung bedroht. Es handelt sich um ehemals muslimische Flüchtlinge, die zum christlichen Glauben konvertiert sind, was bedeutet, dass sie in ihrer alten Heimat wegen Glaubensabfall um ihr Leben fürchten müssen. Wer die Familie unterstützen möchte, kann z. B. an die Justizministerin der Schweiz schreiben, Frau Simonetta Sommaruga, email: simonetta.sommaruga@parl.ch

Theologen-Aufruhr

08/02/2011

Also, für meinen Geschmack wird den Revoluzzern viel zu viel Raum gegeben. Die sind total daneben, aber wer sind die überhaupt? Die nehmen sich zu wichtig und werden aber auch so wichtig genommen! Da werden die Sätze von denen auseinanderklabüstert, widerlegt, kommentiert, manchmal in scharfsinniger und geschickt formulierter Weise, dass es auch schon wieder etwas Selbstgefälliges hat und man sich fragen muss, ob es hier eigentlich noch um Jesus geht. Letztendlich ist es halt nicht so verwunderlich, dass solche Forderungen aus Deutschland kommen, dem Land der Reformation.

Statt zu diskutieren und sich damit in die Demokratie-Schiene miteinzuklinken, sollte den Aufrührern die Lehrerlaubnis entzogen werden. Und dann weiter. Wenn das nicht geschieht, zeigt das nur wieder, wie weit der Glaubensabfall auch innerhalb der höheren Riegen vorangeschritten ist. Aber das wissen wir doch. Für uns heisst es beten, büßen und Zeugnis nach AUSSEN ablegen, statt unser Pulver in nutzlosen internen Diskussionen zu verschiessen. Oder wie seht ihr das?


„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich
an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich.

Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben,
Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.“

(Gebet des Engels in Fatima)

Bischof Fürst glaubt Jesus nicht

07/01/2011

Gebhard Fürst, der momentan Bischof von Rottenburg-Stuttgart ist, hat bei seinem Neujahrsempfang verlauten lassen, dass der Niedergang der katholischen Kirche droht, falls sie nicht mit Reformen auf junge Christen zugehe. Wörtlich: „Heute und in der kommenden Generation sind sie die Kirche. Oder sie sind es nicht. Und dann sind wir als Kirche nicht mehr“.

Jesus hat uns aber eindeutig versprochen, dass die Pforten der Hölle seine Kirche niemals überwinden werden, glaubt der Bischof dieser Zusicherung nicht?

Bischof Fürst

Weiters fordert er die üblichen schrägen „Reformen“ wie gemeinsamen Eucharistieempfang für katholisch-evangelische Ehepaare, „barmherzigere Lösungen“ für Geschiedene und Wiederverheiratete und dergleichen unkatholisches mehr – also die üblichen angeblich zur Rettung notwendigen, de facto aber kirchenfeindlichen Massnahmen, die beinhalten, dass sich Gott dem „modernen“ Menschen und nicht der Mensch sich Gott unterwerfen müsse. Auch wenn die Kirche Jesu nie zerstört werden wird, so kann sie doch Schaden nehmen und solch abwegige Reden durch einen Bischof, einen Nachfolger der Apostel, tragen sicherlich zu ihrer Schwächung und zur Ausweitung des Glaubensabfalls bei.

 

„Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten. Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es. Ich schreibe euch nicht, dass ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern ich schreibe euch, dass ihr sie wisst und dass keine Lüge von der Wahrheit stammt.“ (1 Joh 2, 18-21)

Vision der A. K. Emmerich: Sieg der streitenden Kirche über ihre Feinde

Sieg der streitenden Kirche über ihre Feinde (2)

02/09/2010

Die stigmatisierte Ordensschwester Anna Katharina Emmerich (1774-1824) aus Westfalen hatte sowohl Visionen aus dem Alten und Neuen Testament, als auch prophetische Visionen über die Zukunft der katholischen Kirche. Der Film „Die Passion Christi“ von Mel Gibson basiert hauptsächlich auf den Visionen der Seherin aus dem Buch „Das bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi“.  2004 wurde sie selig gesprochen. Wir veröffentlichen hier einige Auszüge aus dem Band „Geheimnisse des Alten und des Neuen Bundes“ mit freundlicher Genehmigung des CHRISTIANA-Verlags (CH-8260 Stein am Rhein, www.christiana.ch, info@christiana.ch, Tel. +41- 52 741 41 31).

Vision vom 28. August 1820:

„Ich hatte ein Bild von der Peterskirche, als schwebe sie über der Erde, und als eilten viele Leute heran, um sie zu treten und sie zu tragen. Groß und klein, Priester und Laien, Frauen und Kinder, ja sogar alte Krüppel sah ich dies tun. Es war mir dabei ganz ängstlich; denn ich sah, wie der Kirche überall der Einsturz drohte. Die Grundmauern und der ganze untere Teil schienen auseinanderzufallen.

Da stellten aber die Leute ihre Schultern unter, und indem sie dieses taten, waren sie alle gleicher Größe. Es war jeder an seiner Stelle, die Priester unter den Altären, die Laien unter den Pfeilern und die Frauenzimmer unter dem Eingang. Sie alle trugen so gar große Lasten, daß ich meinte, sie müßten zerquetscht werden. Über der Kirche aber war der Himmel offen, und die Chöre der Heiligen sah ich durch ihre Gebete und Verdienste die Kirche aufrecht halten und den unten Tragenden helfen. Ich befand mich zwischen beiden schwebend und flehend.

Ich sah aber, daß die Tragenden die Kirche eine Strecke vorwärts trugen, und daß eine ganze Reihe von Häusern und Palästen ihr gegenüber wie ein Ährenfeld, über das man hinschreitet, in die Erde sank, und daß die Kirche da niedergesetzt wurde. Hier sah ich nun wieder ein anderes Bild.

Ich sah die heilige Jungfrau über der Kirche und Apostel und Bischöfe umher. Ich sah unten große Prozessionen und Feierlichkeiten. Ich sah alle schlechten Kirchenvorsteher, welche geglaubt hatten, sie könnten aus sich etwas tun, und welche nicht Christi Kraft aus den Gefäßen ihrer heiligen Vorfahren und der Kirche zu ihren Arbeiten empfingen, vertrieben und andere genommen werden. Ich sah große Segenspenden von oben und viele Veränderungen. Ich sah auch den Papst, welcher alles dieses veranstaltete. Ich sah ganz arme, einfältige Männer und auch junge emporkommen.“

Sieg der streitenden Kirche über ihre Feinde (1)

Sieg der streitenden Kirche über ihre Feinde (3)

Die Geheimnisse von Fatima (II) : Widersprüche um das „dritte Geheimnis“

14/05/2010

Papst Benedikt XVI, der frühere Kardinal Joseph Ratzinger, weilt zur Zeit in Fatima, Portugal, anlässlich des 10. Jahrestages der Seligsprechung der Seherkinder Francisco und Jacinta.

Von den drei Teilen des Geheimnisses, das in den Marienerscheinungen von Fatima offenbart wurde, wurden zwei am 13. Mai 1947 veröffentlicht. Der dritte Teil des Geheimnisses blieb dagegen im Verborgenen; zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass er bis heute nicht veröffentlicht ist.

Der folgende Versuch einer Chronik möchte auf Widersprüche im Zusammenhang mit dem Geheimnis aufmerksam machen.

Am 13. Mai 1917 findet die erste Marienerscheinung in Fatima statt.

Am 13. Juli 1917 offenbart die Gottesmutter der Seherin Lucia einen dritten Teil des Geheimnisses, der vorläufig niemandem mitgeteilt werden soll.

Im September 1943 erkrankt Ordensschwester Lucia schwer. Der Bischof von Fatima befürchtet, sie könne sterben und das dritte Geheimnis mit ins Grab nehmen. Er befiehlt ihr daher, es niederzuschreiben.

Im April 1957 wird das Geheimnis in einem versiegelten Umschlag an den Vatikan weitergeleitet. Es soll auf Anweisung der Gottesmutter spätestens 1960 veröffentlicht werden.

Johannes XXIII liest während seines Pontifikats (1958-1963) das Geheimnis und beschließt, es nicht zu veröffentlichen.

Am 13. Mai 1981 wird auf dem Petersplatz ein Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübt. Der Papst überlebt schwer verletzt.

Am 11. November 1984 veröffentlicht die italienische Zeitschrift „Jesus“ ein Interview aus dem Oktober 1984 mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger, bezüglich des dritten Teils des Fatima-Geheimnisses:

J: Kardinal Ratzinger, haben Sie das sogenannte „3. Geheimnis“ von Fatima gelesen, d.h. jenes, das Schwester Lucia an Papst Johannes XXIII geschickt hatte, und das er nicht veröffentlichen wollte und in die Vatikanischen Archive überstellt hat?

KR: Ja, ich habe es gelesen.

J: Warum wurde es nicht enthüllt?

KR: Weil es laut Urteil der Päpste nichts zu dem hinzufügt, was ein Christ bezüglich des Inhalts der Offenbarung wissen müsste, d.h. einen radikalen Aufruf zur Bekehrung, die große Bedeutung der Geschichte, die Gefahren, die den Glauben und das Leben der Christen und damit der Welt, bedrohen. Und dann die Wichtigkeit der „Novissimi“ (Die letzten Dinge: Tod, Jüngstes Gericht/Apokalypse, Himmel und Hölle). Wenn es nicht veröffentlicht wird, zumindest im Moment, dann um zu vermeiden, dass religiöse Prophezeihung mit Sensationalismus verwechselt wird. Aber die Dinge, die im dritten Geheimnis enthalten sind, entsprechen dem, was in der Schrift angekündigt wurde und immer wieder in anderen Marienerscheinungen gesagt worden ist, allen voran die Erscheinung von Fatima mit ihren bekannten Inhalten. Umkehr, Buße, sind die wesentlichen Voraussetzungen zum Heil. …

Am 13. Mai 2000, während der Seligsprechungszeremonie der beiden Seherkinder kündigt der damalige Kardinal Staatssekretär Sodano die baldige Veröffentlichung des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima an. Es handle u.a. von einem „weißgekleideten Bischof“, der „wie tot“ zu Boden falle.

Am 26. Juni 2000 wird das „dritte Geheimnis“ von Fatima durch Kardinal Ratzinger veröffentlicht. Darin heißt es eindeutig, dass jener weißgekleidete Bischof von Soldaten getötet wird. Dieser Widerspruch zur vorigen Aussage Sodanos fiel nicht nur aufmerksamen Katholiken auf, auch die Washington Post wies in einem Artikel vom 1. Juli 2000 auf die Widersprüchlichkeiten hin.

Sowohl Sodano als auch Ratzinger beziehen die Vision aus dem vermeintlichen dritten Geheimnis nun auf das Attentat von 1981 und sprechen ihm damit jegliche Relevanz für die Gegenwart und kommende Zeiten ab.

Im begleitenden theologischen Kommentar zur Veröffentlichung schreibt Kardinal Ratzinger:

„Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an: Wer auf aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muss enttäuscht sein. Solche Stillungen unserer Neugier bietet uns Fatima nicht, wie denn überhaupt der christliche Glaube nicht Futter für unsere Neugierde sein will und kann. Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur „Rettung der Seelen“ und im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“

In einem Interview am 5. September 2003 spricht Kardinal Ratzinger plötzlich doch wieder von der Zukunft. Er sagt: „Wir können nicht ausschliessen – ich würde sogar sagen, wir müssen damit rechnen, dass wir sogar in späteren Zeiten ähnliche Krisen in der Kirche und vielleicht auch ähnliche Angriffe auf einen Papst haben werden.“ (Interview HIER).

Und gestern, am 13. Mai 2010, sprach unser Papst am Erscheinungsort selbst folgende Worte: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“

Kommentar: Merkwürdig, dass Kardinal Ratzinger 1984 den Bezug zum Papstattentat nicht erwähnt hat. Den Eindruck, den er in dem Interview vom dritten Teil des Geheimnisses vermittelt, steht in Kontrast zum später veröffentlichten Text. Damals war keine Rede davon, dass sich das Geheimnis um bereits vergangene Dinge dreht. Klang nicht vielmehr durch, dass der Inhalt aufrüttelnd und brandaktuell sein muss, wenn man von einer Veröffentlichung abgesehen habe, um Sensationsgier nicht zu schüren, sprich: keinen Aufruhr auszulösen? Was ist aus den „Gefahren für die Christen und die Welt“ geworden und der „Wichtigkeit der Letzten Dinge“, von denen  Kardinal Ratzinger damals gesprochen hat?

Ist der 2000 veröffentlichte Text ein anderer, als das tatsächliche Geheimnis?

Verschiedene Stimmen aus dem Umfeld von Schwester Lucia bekräftigen die Vermutung, dass das dritte Geheimnis von einer großen Apostasie spricht, die die Kirche in vielen Ländern erschüttern wird. Es würde somit nahtlos an eine Aussage Schwester Lucias anknüpfen, worin es heißt, dass jedoch in Portugal das Dogma des Glaubens stets erhalten bliebe.

Dieser Glaubensabfall ist nun voll da, zu beobachten in allen Instanzen von Gesellschaft  und katholischer Kirche.

Angesichts dessen bleibt zu hoffen, dass jene, die über den wahren Inhalt des dritten Geheimnis unterrichtet sind, allen voran Papst Benedikt, in diesen bewegten Zeiten vom Geist der Wahrheit gedrängt werden, die Wahrheit über Fatima, und gleichzeitig die Wahrheit über den Zustand der Kirche und der Welt endlich ans Licht zu bringen.


Anmerkung: Auch wenn häufig von „Drei Geheimnissen“ oder dem „Dritten Geheimnis“ von Fatima zu lesen ist, gab es korrekt immer nur ein einziges „Geheimnis“, welches sich aber in drei Teile gliedern lässt.

Weiterlesen:

Teil I: Höllenvision und der Botschaft erster und zweiter Teil

Teil III: Was geschah mit Schwester Lucia?

Teil IV: Die Weihe Russlands ist noch immer nicht erfolgt

Das Sonnenwunder von Fatima

Wer ist der Antichrist? (4)

24/11/2009

Botschaft der Gottesmutter in La Salette, Südfrankreich (1846):

„So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau (d’une réligieuse hebraique, d’une fausse vierge), die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im Bunde stehen wird. Sein Vater wird Bischof sein. Bei seiner Geburt wird er Gotteslästerungen ausspeien; er wird Zähne haben; mit einem Wort, dieser ist der fleischgewordene Teufel. Er wird in ein schreckliches Geschrei ausbrechen; er wird Wunder wirken, er wird sich nur von der Unzucht nähren. Er wird Brüder haben, die zwar nicht so wie er fleischgewordene Teufel, wohl aber Kinder des Bösen sind. Mit zwölf Jahren werden sie sich schon durch glänzende Siege, die sie davontragen, auszeichnen. Bald wird ein jeder von ihnen an der Spitze einer Armee sein, unterstützt von Legionen der Hölle.

Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte versinken lassen. Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden. Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden. Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.


Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, der in den Himmeln lebt und herrscht. Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; jene, die sich mir hingegeben haben, damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, die von meinem Geiste gelebt haben. Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.“

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Botschaft der Gottesmutter bei ihrer Erscheinung 1846 in La Salette/ Frankreich vor den Hirtenkindern Mélanie und Maximin. Der Auszug stammt aus dem Buch „Die große Botschaft von La Salette“ von Johannes Maria Höcht, erschienen im Christiana-Verlag, 8260 Stein am Rhein/Schweiz

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Maximin und Mélanie