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29. Juli: Gedenktag Hl. Martha

28/07/2011

Der heldenhafte Mut der Martha

Ich sehe die Stadt Dora nicht. Die Sonne geht unter, und die Wanderer sind auf dem Weg nach Caesarea. Den Aufenthalt in Dora habe ich nicht gesehen. Vielleicht war es ein Aufenthalt ohne bedeutendes Ereignis. Das Meer scheint in Flammen zu stehen.Es spiegelt die Röte des Himmels wieder, ein unwirkliches Rot, so intensiv ist es. Es sieht aus, als wäre Blut über das Himmelsgewölbe gegossen worden.

Es ist noch warm, doch die Meeresluft macht diese Wärme erträglich. Sie wandern am Ufer entlang, um der Hitze des trockenen Bodens zu entfliehen, und einige haben sich der Sandalen entledigt und die Gewänder geschürzt, um im Wasser gehen zu können. Petrus erklärt: „Wenn nicht die Jüngerinnen da wären, würde ich mich ausziehen und bis zum Hals im Wasser gehen.“

Doch er muss heraus, denn Magdalena, die mit den anderen vorausgegangen war, kehrt zurück und sagt: „Meister, ich kenne diese Gegend. Siehst du, dort, wo das Meer einen gelblichen Streifen in seinem Blau hat, mündet ein Fluss, auch in der Sommerszeit, und man muss wissen, wie man ihn durchwatet…“

„Wir haben schon viele durchwatet! Er wird doch nicht so gross sein wie der Nil. Wir werden auch durch diesen kommen“, sagt Petrus.

„Es ist nicht der Nil. Aber in seinen Gewässern und an seinen Ufern leben gefährliche Wassertiere. Man muss sehr vorsichtig sein und darf nicht barfuss gehen, um nicht verletzt zu werden.“

„Oh! Welche denn? Vielleicht Ungeheuer?“

„Ja, so ist es, Simon! Es sind Krokodile; kleine zwar, aber sie genügen, um dich für eine gute Weile am Gehen zu hindern.“

„Und was tun sie hier?“

„Sie sind für den Kult hergebracht worden, als die Phönizier hier herrschten, glaub ich. Sie sind hier geblieben und wurden immer kleiner, aber nicht weniger agressiv, seit man sie aus den Tempeln in das schlammige Wasser brachte. Jetzt sind es große Eidechsen mit scharfen Zähnen! Die Römer kommen zu Jagdpartien und verschiedenen Belustigungen hierher… Auch ich bin mit ihnen hier gewesen. Alles dient dazu, sich die Zeit zu vertreiben. Ausserdem sind die Häute schön, und sie werden für viele Zwecke verwendet. Erlaubt mir daher, dass ich meine Erfahrung nütze und euch führe.“

„Gut! Ich möchte sie aber gerne sehen…“ sagt Petrus.

„Vielleicht werden wir eines der Tiere sehen, obgleich sie durch die Jagd fast ausgerottet sind.“

Sie verlassen das Ufer und gehen landeinwärts, bis sie auf halber Strecke zwischen Hügeln und Meer eine Hauptstraße finden. Auf dieser gelangen sie bald zu einer stark gewölbten Brücke, die über einen kleinen Fluss führt, der zwar ein breites Flussbett hat, doch zur Zeit nur in der Mitte ein wenig Wasser führt. Schilf und Rohrpflanzen, die jetzt im Sommer halb verbrannt sind, bilden in anderen Jahreszeiten kleine Inselchen im Wasser. An den Ufern wachsen Sträucher und dichtbelaubte Bäume.

So sehr sie auch Ausschau halten, sie sehen kein einziges Tier, und viele sind darüber enttäuscht. Aber als sie die Brücke schon fast überschritten haben, deren einziger Bogen sehr hoch ist, vielleicht um in den Regenzeiten nicht von den Fluten überschwemmt zu werden – ein starker, möglicherweise römischer Bau – stösst Martha einen schrillen Schrei aus und fährt entsetzt zurück. Eine übergroße Eidechse, viel mehr scheint es nicht zu sein, jedoch mit dem klassischen Krokodilkopf, ist dabei, die Straße zu überqueren und stellt sich nun tot.

„Hab keine Angst!“ ruft Magdalena. „Wenn man sie sieht, besteht keine Gefahr. Schlimm ist es, wenn sie verborgen sind und man unversehens auf sie tritt.“

Doch Martha hält sich vorsichtigerweise zurück. Auch Susanna scherzt nicht… Maria des Alphäus ist mutiger bei aller Vorsicht, und da sie von ihren Söhnen begleitet wird, geht sie etwas näher heran, um das hässliche Tier zu sehen. Die Apostel sind nicht gerade ängstlich; sie schauen und machen ihre Bemerkungen über das Untier, das sich herablässt, langsam den Kopf zu wenden, um sich von vorne ansehen zu lassen. Aber nun beginnt es sich zu bewegen und scheint auf die Störenfriede zukommen zu wollen. Ein neuer Schrei Marthas, die, von Susanna und Maria des Kleophas gefolgt, in den Hintergrund flieht. Maria Magdalena ergreift einen Stein und wirft ihn auf das Tier, das, an der Seite getroffen, auf dem Kiesweg davonläuft und im Wasser verschwindet.

„Komm her, du Angsthase. Es ist weggerannt“, sagt sie zu ihrer Schwester. Die Frauen kommen näher.

„Es ist wirklich hässlich“, bemerkt Petrus.

„Ist es wahr, Meister, dass man ihnen einst Menschenopfer vorgeworfen hat?“ will Iskariot wissen.

„Es galt als heiliges Tier und stellte eine Gottheit dar, und so wie wir unserem Gott ein Opfer darbringen, so machten es auch die armen Götzendiener in ihrer irrigen Auffassung.“

„Aber jetzt wohl nicht mehr?“ fragt Susanna.

„Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass es in heidnischen Gegenden noch geschieht“, sagt Johannes von Endor.

„Mein Gott, aber sie opfern ihnen wohl Tote?“

„Nein! Sie werden ihnen lebendig vorgeworfen. Mädchen und Kinder besonders. Die Erstlinge des Volkes! Das wenigstens habe ich gelesen“, antwortet wiederum Johannes von Endor den Frauen, die sich entsetzt ansehen.

„Ich würde schon vor Schrecken sterben, wenn ich mich ihnen nähern müsste“, sagt Martha.

„Wirklich? Aber dies hier ist nichts im Vergleich zu einem echten Krokodil, das mindestens dreimal länger und breiter ist.“

„Und auch hungriger. Dieses hier war sicher schon satt von Schlangen und Hasen.“

„Barmherzigkeit! Auch Schlangen! Wohin hast du uns nur geführt, Herr!“, jammert Martha, die so erschrocken ist, dass eine unwiderstehliche Heiterkeit alle erfasst.

Ermatheus, der die ganze Zeit über geschwiegen hat, sagt: „Du brauchst keine Angst zu haben. Es genügt, Lärm zu machen, und sie laufen alle weg. Ich habe Erfahrung. Ich bin öfters in Unterägypten gewesen.“

Sie gehen weiter und klatschen in die Hände oder schlagen gegen die Baumstämme, bis die gefährliche Stelle überwunden ist.

Martha hat sich Jesus genähert und fragt mehrmals: „Aber gibt es nun wirklich keine mehr?“

Jesus blickt sie an und schüttelt lächelnd den Kopf; er beruhigt sie: „Die Ebene von Saron ist nur Schönheit, und wir haben sie jetzt erreicht. Aber heute haben die Jüngerinnen mich wirklich überrascht. Ich verstehe nicht, warum du so furchtbar bist.“

„Das weiss ich auch nicht. Aber alles, was kriecht und schleicht, erschreckt mich. Mir ist, als ob ich die Kälte dieser sicherlich schleimigen Tiere auf meiner Haut fühle. Und ich frage mich, warum es sie überhaupt gibt. Sind sie denn notwendig?“

„Das müsste man den fragen, der sie erschaffen hat. Aber glaube mir, wenn er sie gemacht hat, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie zu etwas gut sind, und wenn sie auch nur dazu dienten, den heldenhaften Mut der Martha zu bestätigen“, sagt Jesus mit einem schelmischen Augenzwinkern.

„Oh, Herr, du scherzest mit mir und du hast recht. Aber ich habe einfach Angst und werde mich nie überwinden können.“

„Das werden wir noch sehen… Was bewegt sich dort vorne im Gebüsch?“ fragt Jesus und schaut aufmerksam nach vorne auf ein Dorngestrüpp und sonstige Sträucher mit langen Zweigen, die an einem Mauerwerk mit Kaktuspflanzen emporklettern.

„Noch ein Krokodil, Herr…?“ jammert Martha entsetzt.

Aber das Rascheln wird lauter, und das menschliche Gesicht einer Frau kommt zum Vorschein. (…)

Auszug aus “Der Gottmensch″ Bd. V von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.ch, www.parvis.ch

Novene zur hl. Martha mit Erläuterung der provenzalischen Tradition, in der die hl. Martha ein Untier bezähmt

22. Juli: Gedenktag der hl. Maria Magdalena

22/07/2010

Bereits Ephraim der Syrer und auch Papst Gregor der Große bestätigten die katholische Überlieferung, in der Maria Magdalena mit der namenlosen Sünderin, die dem Herrn im Hause des Pharisäers Simon die Füße salbt, gleichgesetzt wird.

In der Legenda Aurea, einer Sammlung von Heiligenlegenden aus dem 13. Jahrhundert, wird die hl. Maria Magdalena ebenfalls als diese Frau bezeichnet. Außerdem heisst es dort, sie sei diejenige, die von sieben Dämonen besessen war und die Schwester von Lazarus und Martha aus Bethanien. Sie habe während der Passion des Herrn neben dem Kreuz ausgeharrt und sie sei es auch, der der Herr am Ostermorgen noch vor den Aposteln erschienen sei.  

William Hole: Salbung der Füsse Jesu

Die aus dem 20. Jahrhundert stammenden Visionen Maria Valtortas in „Der Gottmensch“ decken sich mit dieser Überlieferung, nach der es sich immer um ein und dieselbe Frau handelt und zeichnen ein sehr detailliertes Bild dieser großen Liebenden. Auszug aus einem Gespräch zwischen Jesus und Maria Magdalena, das einige Zeit nach ihrer Bekehrung und nach der Auferstehung des Lazarus in dessen Garten stattfindet:

„… Die Biene arbeitet, der Vogel singt, der Mandelbaum trägt Früchte, ein anderer Baum spendet Wohlgeruch. Und alle erfüllen so ihre Aufgabe. Ebenso ist es bei den Seelen. Und deine Aufgabe ist es, zu lieben.“

„Dann entzünde mich, Herr. Ich bitte dich um diese Gnade.“

„Genügt dir nicht die Kraft der Liebe, die du schon besitzest?“

„Sie ist zu gering, Herr. Sie mag ausreichen, um die Menschen zu lieben, aber nicht für dich, der du der unendliche Herr bist.“

„Gerade weil ich es bin, wäre eine unendliche Liebe nötig…“

„Ja, mein Herr, diese will ich. Schenke mir eine unendliche Liebe.“

„Maria, der Allerhöchste, der weiß, was Liebe ist, hat dem Menschen gesagt: ‚Du sollst mich lieben mit allen deinen Kräften.‘ Mehr verlangt er nicht. Denn er weiß, daß es schon ein Martyrium ist, mit allen seinen Kräften zu lieben.“

„Das macht nichts, mein Herr. Gib mir eine unendliche Liebe, damit ich dich lieben kann, wie man dich lieben muß und wie ich noch niemanden geliebt habe.“

„Du bittest mich um ein Leiden, das dem des Scheiterhaufens gleicht, der brennt und verzehrt. Auf dem man verbrennt und langsam von den Flammen verzehrt wird… Überlege es dir gut.“

„Schon lange denke ich daran, mein Herr. Aber ich habe nie gewagt, dich darum zu bitten. Gib mir diese unendliche Liebe, Herr!“

Jesus sieht sie an. Sie steht vor ihm, noch mager von den Nachtwachen und dem Schmerz, mit ihrem einfachen, bescheidenen Gewand und der schlichten Frisur, wie ein braves Mädchen. Mit ihrem blassen Antlitz, das sich vor Sehnsucht rötet, und ihren bittenden Augen, die vor Liebe leuchten, ist sie schon mehr ein Seraph als eine Frau. Sie ist wahrlich die Beschauliche, die das Martyrium der absoluten Kontemplation erfleht…

Jesus sagt ein einziges Wort, nachdem er sie lange angesehen hat, als wolle er ihren Willen abwägen: „Ja.“

„Ach, mein Herr! Welche Gnade, aus Liebe zu dir zu sterben!“ Sie fällt auf die Knie und küßt die Füße Jesu.

„Steh auf, Maria. Nimm diese Blüten. Es sollen die Blumen deiner geistigen Vermählung sein. Sei sanft wie die Frucht des Mandelbaumes, rein wie seine Blüte, leuchtend wie das aus seiner Frucht gepreßte Öl, wenn es entzündet ist, und duftend wie dieses Öl, wenn es mit Essenzen gesättigt bei den Gastmählern versprüht oder auf die Häupter der Könige gegossen wird, duftend nach deinen Tugenden. Dann wirst du wahrlich über deinen Herrn den Balsam ausgießen, den er so unendlich liebt.“

Maria nimmt die Blumen, aber sie erhebt sich nicht, sondern schenkt schon im voraus den Balsam der Liebe mit ihren Küssen und den Tränen, die sie auf die Füße des Herrn vergießt.

Auszug aus “Der Gottmensch“, Bd. X von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.ch, www.parvis.ch

Sowohl die selige Katharina Emmerich als auch Maria Valtorta hatten Visionen, die mit der Legenda aurea und mit der südfranzösischen Überlieferung über die letzten Lebensjahre Maria Magdalenas in einer Höhle bei Aix-en-Provence übereinstimmen.
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Maria Magdalena in der Höhle Sainte Baume
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Litanei zur hl. Maria Magdalena, wie sie in der Wallfahrtskirche zu St. Maximin und in La Sainte Baume in Südfrankreich gebetet wird.
(Für den Privatgebrauch)

Herr, erbarme dich unser!
Christus, erbarme dich unser!
Herr, erbarme dich unser!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme dich unser!
Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser!
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser!
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns!
Heilige Maria Magdalena, bitte für uns!
Du Vorbild der Büßenden, bitte für uns!
Du brachtest Jesus deine Alabastervase voll duftenden Salböles, bitte für uns!
Du wuschest mit deinen Tränen Jesus die Füße, bitte für uns!
Du bedecktest Jesus die Füße mit Küssen heiliger Liebe, bitte für uns!
Dir wurden viele Sünden vergeben, bitte für uns!
Du wurdest aus trübem Erdenlehm umgewandelt in einen klaren Kristall, bitte für uns!
Du Edelstein, der aus dem Schmutz der Straße in das Licht der Sonne gerückt ward, bitte für uns!
Du wurdest umgeformt zu einem Gefäß der Herrlichkeit, bitte für uns!
Du schimmernde Perle, bitte für uns!
Du Flammenzeichen für Länder und Völker, bitte für uns!
Du vom Eifer der Liebe Entbrannte, bitte für uns!
Du Wohlgefallen des Herrn, bitte für uns!
Du Kleinod des Herzens Jesu, bitte für uns!
Du hast den besten Teil erwählt, bitte für uns!
Du erwirktest durch dein Bitten die Auferweckung deines Bruders Lazarus, der schon vier Tage lang im Grabe lag, bitte für uns!
Du hieltest in Treue aus beim gekreuzigten Herrn, bitte für uns!
Du starke Frau, bitte für uns!
Du bliebst beim Grabe auch nach dem Weggang der Jünger, bitte für uns!
Du warst die Erste unter den Jüngern, die den Herrn nach seiner Auferstehung sehen durfte, bitte für uns!
Dir zeichnete der Herr die Stirn mit seiner verklärten Hand, bitte für uns!
Du Apostolin der Apostel, bitte für uns!
Du lebtest von Wundern umgeben viele Jahre in schauriger Bergeseinsamkeit, bitte für uns!
Du wurdest von heiligen Engeln sieben mal des Tages zu den Himmeln erhoben, bitte für uns!
Du besondere Schutzherrin des Predigerordens, bitte für uns!
Du liebreiche Fürsprecherin der reuigen Sünder, bitte für uns!
Du Braut des himmlischen Königs, bitte für uns!
Daß wir es verdienen, mit dir, große Heilige, der beseligenden Gegenwart Gottes uns ewig zu erfreuen, bitte für uns!
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser!
V. Bitte für uns, o heilige Maria Magdalena,
R. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi!
Lasset uns beten! Gewähre uns, gütigster Vater, wie die heilige Maria Magdalena unsern Herrn Jesus Christus über alles geliebt und dadurch die Vergebung ihrer Sünden gefunden hat: so möge sie bei deiner Barmherzigkeit es uns erwirken, daß wir zur ewigen Glückseligkeit gelangen. Durch denselben Jesus Christus, unsern Herrn.
Amen.
„Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles“
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Die christliche Provence
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