Posts Tagged ‘Homosexualität’

Alarmierend : Berliner Schulen erziehen Kinder zur Homosexualität

23/07/2011

Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. Mt 18,6

Wie die FAZ online berichtet, soll in Berliner Grundschulen zum Beginn des nächsten Schuljahres ein Aufklärungskoffer eingesetzt werden. Inhalt des Koffers u.a. ein Memory-Spiel mit „zeitgemässen“ Familienmodellen wie Homo-Eltern. In der Sekundarstufe I und II werden in Berliner Klassenzimmern schon länger Rollenspiele durchgeführt, u.a. wie Jugendliche ihren Eltern ihre Homosexualität „beichten“ oder sexuelle Begriffe pantomimisch darstellen. Das Berliner Erzbistum hält sich in dieser Angelegenheit leider feige zurück, siehe Artikel.

Wer sich zu Wort melden möchte, hier einige Emailadressen:

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöller)
briefkasten@senbwf.berlin.de

Erzbistum Berlin:
info@erzbistumberlin.de

Erzbistum Berlin, Referat Kinderpastoral:
beate.muenster-zorn@erzbistumberlin.de

Herr Glück freut sich über den grünen Wahlsieg

02/04/2011

„Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, lobt Kretschmann, der ebenfalls dem ZdK angehört, für seine offen katholische Haltungberichtet Radio Vatikan. Anscheinend fände Herr Glück das ganz klasse, wenn Herr Kretschmann in Baden-Württemberg grüner Ministerpräsident würde: „Er wird nichts tun, wo er seine Grundsätze verraten müsste, so kenne ich ihn.“

Hä? Wie soll das also zusammengehen mit dem Landtagswahlprogramm der Grünen, wie es kath.net hier beschreibt: Kita oder Kindergarten ab Säuglingsalter, Gemeinschafts-Ganztagsschulen, Verständnis für die schwullesbische Leitkultur fördern, Darstellung der verschiedenen Regenbogenfamilienformen in Schulbüchern, Förderung der Genderideologie, Einführung von Adoptionsrecht und reproduktionsmedizinischen Massnahmen für alle möglichen Arten von Lebensgemeinschaften usw…?

Giovanni di Paolo: Schöpfung und Vertreibung aus dem Paradies

Grün und Katholik sein, das geht doch gar nicht zusammen, da würden zwangsläufig „Grundsätze verraten“, Herr Glück! Edgar Gärtner hat das neulich in seinem Artikel „Öko-Nihilismus: Können Katholiken grün sein?“ gut dargelegt, er meint dort unter anderem:

„Es handelt sich bei der grünen Ideologie, dem „Ökologismus“, also im Kern um die triste, unschöpferische Religion einer manichäischen Selbstmordsekte nach dem Vorbild der Katarer im Mittelalter, die ex- oder implizit davon ausgingen, dass die materielle Welt nicht von Gott, sondern vom Teufel erschaffen worden ist. Aktueller Ausdruck dieser Weltsicht ist die Verteufelung des lebenswichtigen atmosphärischen Spurengases Kohlenstoffdioxid (CO2), dessen Netto-Emission mithilfe planwirtschaftlicher Vorgaben tendenziell bis auf Null gebracht werden soll. Kurz: Endziel der „grünen“ Bewegung ist letztlich das Nichts, die Tilgung des menschlichen „Fußabdrucks“ von der Erde.

Joseph Ratzinger selbst hat in seinen früheren Schriften zur Eschatologie gezeigt, dass sich hinter dem malthusianischen Nihilismus und dem Versprechen einer heilen Welt ein Vorbote des Antichrist verbirgt.“

Das Wahlprogramm der Grünen hat Echo Romeo übrigens zu folgendem Brief inspiriert: „An Frau Direktor Hans-Peter Schmitz…“


In der Welt, aber nicht von dieser Welt

26/04/2010

von Guido Horst

Christen sind anders – und das ist gut so! – Bei der Missbrauchsdebatte sind die Bruchstellen zwischen Kirche und moderner Gesellschaft deutlich geworden.

Pünktlich zum Pontifikatsjubiläum von Benedikt XVI. hat sich über der katholischen Kirche eine dunkle Wolke entladen – und die Regenböen wehten vor allem dem Steuermann, dem deutschen Papst, ins Gesicht. Was sich da zusammengebraut hatte, war mehr als nur die Aufregung über die Missbrauchsskandale. Zölibat, Reformstau und Modernisierungsverweigerung waren weitere Stichworte, die der Debatte ihren Zündstoff gaben und geben, auch wenn irgendein Zusammenhang mit den sexuellen Vergehen einzelner Kleriker nicht erkennbar war. Was ist der Zustand der Kirche nach diesem Sturm? An welchem Punkt stehen die katholischen Christen?

Der Didache, einer frühchristlichen, auch „Lehre der zwölf Apostel“ genannten Schrift verdankt die Kirche den schönen Satz, dass die Christen in, aber nicht von dieser Welt seien. Sie sind einfach anders, sie tun nicht, was „man“ so tut. Nach mancher Euphorie, nach manchen hoffnungsfrohen Erwartungen, die Kirche könne auf gleicher Augenhöhe in einen Dialog mit der modernen Gesellschaft treten und sei als Repräsentantin der geistigen Fundamente der westlichen Welt allgemein anerkannt, muss man sich nach dem Mediensturm der vergangenen Wochen fragen, ob die These von dieser Partnerschaft noch weiter zu halten ist.

Drei Beispiele, die das Gegenteil vermuten lassen: Praktizierte Homosexualität ist heute im Westen eine gesellschaftliche anerkannte Lebensform. Der deutsche Außenminister reist mit seinem Lebensgefährten durch die Welt, Diskriminierung von Schwulen und Lesben gilt als Kapitalverbrechen, im Sexualkundeunterricht wird schon früh die Gleichwertigkeit von hetero- und homosexuellen Beziehungen herausgestellt und damit die Kinder auch zu Hause sehen, dass Schwulsein völlig normal ist, taucht in fast jeder Fernsehserie der Quoten-Homo auf.

Die katholische Kirche – anders vielleicht als die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchengemeinschaften – wird diesen Weg niemals mitgehen können. Auch Homosexuelle haben in der Kirche ihren Platz und werden dort nicht diskriminiert. Niemals aber wird die katholische Lehre dazu übergehen, dass praktizierte Homosexualität der von Gott gewollten Natur des Menschen entspricht. Hier ist das Tischtuch zwischen Kirche und Welt zerschnitten.

Zweites Beispiel: In einer Gesellschaft, in der die immer und überall ausgelebte Sexualität als Menschenrecht gilt, muss der Zölibat der Priester entweder als Angriff auf die Menschenwürde gelten oder als eine besondere Lebensform von Männern gelten, die nicht ganz normal sind – und sich deshalb auch hin und wieder an kleinen Kindern vergreifen. So war es in der Missbrauchsdebatte der vergangenen Woche immer wieder zu hören – auch von Moraltheologen der Kirche. Die Ehelosigkeit „um des Himmels willen“ ist dem mentalen „mainstream“ in den säkularisierten und postchristlichen Gesellschaften nicht mehr verständlich zu machen. Die Kirche hat in den vergangenen Wochen die bittere Erfahrung gemacht, dass sie in Zukunft wohl genauer hinschauen muss, wenn sie die jungen Männer auswählt, die den Weg des Priestertums gehen wollen. Aber sie wird am Zölibat festhalten. Mit diesem Schatz in den Händen geht die Kirche nach rechts, die säkularisierte Gesellschaft dagegen nach links, dazwischen eine Kluft, die nicht mehr zu schließen ist.

Und zum Dritten: Abtreibung gilt heute in der westlichen Welt als gesellschaftlich völlig akzeptiertes Mittel der Verhütung und Familienplanung. Sie wird vom Staat geschützt, kein Gericht geht dagegen vor, das Gesundheitswesen bietet sie jeder Schwangeren an und finanzstarke internationale Organisation arbeiten hart daran, sie auch in der sogenannten Dritten Welt zu verbreiten.

Nie wird die katholische Kirche da mitmachen können. Auch wenn ihre Hirten den Eindruck vermeiden müssen, als sei die Kirche nur eine Institution, die gegen Abtreibung kämpft, steht sie da inzwischen auf verlorenem Posten. Die modernen Gesellschaften des Westens haben sich in Sachen Abtreibung auf einen Weg begeben, der nicht mehr umkehrbar ist und immer weiter von den Positionen der Kirche wegführt.

Es hat vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hoffnung gegeben, die Kirche würde nicht nur die Fenster zur Welt weit öffnen, sondern sich auch selber im Sonnenschein der öffentlichen Meinung nach der Frostperiode des Antimodernismuseids und hierarchischer Denkstrukturen aufwärmen können. In die Pfarrgemeinderäte, die bürokratischen Strukturen der Amtskirche oder kirchlichen Bildungseinrichtungen zogen die Tugenden des modernen Bürgertums ein: demokratische Wahlverfahren, Mitspracherechte, Gleichberechtigung der Frauen. So gut das war, so sehr hat man sich dem Irrtum hingegeben, „man“ sei jetzt so wie alle, die Kirche sei nicht nur in dieser Welt, sondern endlich auch von dieser Welt und als solche allgemein akzeptiert.

Unter Papst Johannes Paul II., als sich die katholische Kirche in vorderster Front in die Befreiungsbewegungen im kommunistischen Ostblock einreihte, konnte die beständige Herausforderung, die das Evangelium für die Mächtigen und den Geist dieser Welt darstellt, nochmals gerade so zugekleistert werden. Erst nach dem Fall des Kommunismus, als sich die von der Zuchtrute der Sowjetunion befreiten Staaten Mittel- und Osteuropas mit Wollust den Verlockungen des Kapitalismus hingaben, musste auch Johannes Paul II. mehr und mehr zum Mahner werden. In den Reihen der katholischen Christen selbst hat man es geraume Zeit nicht bemerkt, dass die Kirche wesensmäßig und grundsätzlich etwas anderes ist als jene bürgerlichen Gesellschaften des Westens, in denen es anscheinend nur noch darum geht, Geld zu erwerben und sich ordentlich zu amüsieren.

Erst als ausgerechnet im Heiligen Jahr 2000, in dem auch der Vatikan die ganze Welt und alle gesellschaftlichen Gruppen umarmen zu wollen schien, der Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger die Erklärung „Dominus Iesus“ über die Einzigkeit und Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche veröffentlichte, schreckte man auch in der Kirche auf. Von der Bruchlinie zwischen Kirche und Welt war plötzlich der Schleier fortgezogen worden. Einige freuten sich auch – und viele Katholiken verstanden gar nichts mehr, weil mit dem Zusammenbruch des Christusglaubens in der Kirche und dem weit verbreiten So-wie-alle-sein-wollen jedes Gespür dafür abhanden gekommen war, dass der Glaube aus ganz anderen Wurzeln wächst als die Spaßgesellschaften des Westens.

Die wenigen jedoch, die sich damals über „Dominus Iesus“ freuten, machten wohl 2005 die Mehrheit im Kardinalskollegium aus und Kardinal Ratzinger wurde Papst. Mit seiner Betonung der für die Kirche normgebenden Historizität Jesu Christi und seinem Festhalten am Naturgesetz, das Gott, der Schöpfer, in das Herz eines jeden Menschen eingeschrieben habe, wurde Benedikt XVI. einfach nur noch unbequem. Der rote Faden seines Pontifikats – Christen sind anders, und das ist gut so! – scheint, wie jetzt auf Malta, nur noch bei jungen Menschen auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Es ist von Land zu Land leicht unterschiedlich, wann die Abwendung von Benedikt XVI. begann. In Deutschland war es im Dezember 2008, als im „Spiegel“ der Artikel „Wir waren Papst“ erschien. Kurz darauf explodierte der „Fall Williamson“ – und die Medien konnten zum ersten Mal vorexerzieren, dass man diesen Papst nicht mehr hören, sondern stattdessen „Reformen“ will. Mit der Missbrauchsdebatte ist das in Europa nun zum „cantus firmus“ der Welt und ihrer Sprachrohre geworden. Wie kaputt die Kirche in ihrem Inneren ist, zeigt sich daran, wie viele auch innerhalb ihrer Reihen in diesen Gesang einstimmen. Aber der Papst hält Kurs. Er will die wahre Reform der Kirche: die Rückkehr zu Jesus Christus. Zwei Gelegenheiten hat er noch vor diesem Sommer, um vor aller Welt sichtbar zu machen, dass die Kirche anders ist: Wenn er am 2. Mai das Turiner Grabtuch besucht und dann im Juni mit Zehntausenden von Geistlichen in Rom das Priesterjahr beschließt. Papst Ratzinger geht diesen Weg unbeirrt, auch wenn es um ihn herum einsamer geworden ist. Das ist der Preis dafür, in, aber nicht von dieser Welt zu sein.

 

Der Originalartikel ist unter www.die-tagespost.de zu finden, wir danken für die Erlaubnis der Veröffentlichung hier auf dem Blog.

Industrielle Menschenproduktion: einmal Israel – USA – Indien und zurück

05/04/2010

Wir danken der Redaktion von  KATHOLISCHES  für die Genehmigung der Veröffentlichung dieses Artikels, bei dessen Lektüre einem wirklich die Worte fehlen:

 

Der israelische Dokumentarfilm Google Baby von Zippi Brand Frank enthüllt, wie die internationale „Leihmütter“-Industrie zur Menschenproduktion funktioniert. In Israel ausgewählte Spermien, in den USA gekaufte und in amerikanischen Labors befruchtete Eizellen, in Indien gemieteter Uterus. Ein lukratives Geschäft. Im Film wird das Beispiel eines israelischen Homosexuellen gezeigt, der selbst über eine amerikanische Firma zu einem Kind gelangte und dann ein eigenes gewinnträchtiges Unternehmen daraus machte.

Der Dokumentarfilm wirft eine ganze Reihe ethischer Fragen auf, ohne jedoch Antworten zu geben. Israel zählt in bioethischen Fragen zu den „Schurkenstaaten“.

Der Film zeigt Indische Frauen, die in Serie künstlich befruchtet werden, die gedrängt werden ihren Uterus zu „vermieten“ und Kinder zur Welt zu bringen, die sie nie sehen werden. Auf der anderen Seite skrupellose Geschäftemacher, die sie ausnutzen. Und dann noch die reichen Kunden, die zu allem bereit sind. Der Dokumentarfilm zeigt jene, die in den Labors mit dem Leben spielen, um Menschen zu erzeugen. Menschen, um sie leben zu lassen, Menschen, um sie zu töten. Er deckt den Wahn vom Kind um jeden Preis und die Brutalität und Gesetzlosigkeit des Wilden Westen der künstlichen Befruchtung auf.

Das Mädchen, eine Inderin, atmet schwer und weint, es ist die letzte Anstrengung, dann kommt das Kind zur Welt und die Equipe in grünen Kitteln trennt die Nabelschnur ab. Für einen kurzen Augenblick wird das Neugeborene der Frau gezeigt, sie streicht ihm liebevoll über die Wange, doch sofort wendet sie ihren Blick vom Baby ab, um nicht Gefahr zu laufen, es zu lieben. „Jetzt bringen wir es zu seiner Mutter“, lacht die Ärztin zufrieden, auch sie ist Inderin. Hat der Zuseher falsch verstanden?

Er hat nicht! Es ist die erschreckende und grausame Logik, die ein israelischer Dokumentarfilm aufdeckt. Es ist das internationale Geschäft der Schwangerschaften durch „Leih-Mütter“, der „gespendeten“ Eier und Spermien. Der Dokumentarfilm verleiht mit seinen Aufnahmen dem erschreckenden Treiben ein Gesicht.

„Viele Betriebe verlagern ihre Produktion ins Ausland, um die Kosten zu senken“, lacht Doron, ein israelischer Homosexueller, der aus seiner persönlichen Situation ein gewinnträchtiges Geschäft machte. „So habe ich mir gesagt: warum nicht auch die Schwangerschaften nach Indien ‚auslagern‘? Für eine Leihmutter-Schwangerschaft genügen zwei junge, gesunde Frauen, die Geld brauchen, um sich ein Haus kaufen zu können.“ Er selber habe das als Kunde erlebt. In einem Katalog hatte er mittels Foto eine schöne Blondine als „Spenderin“ der zu befruchtenden Eizellen ausgewählt. „Das kaukasische Modell zieht am meisten“, sagt er. Dann wählte er die Leihmutter aus, die ihren Uterus vermietet. „Und schon ist das Produkt fertig“, lacht er. Das Kind kam neun Monate später in Israel bei den „Eltern“, zwei schwulen Männern an. Das Ganze kostete ihn 140.000 Dollar. Zuviel?

Da kam Doron die Geschäftsidee. Er reiste nach Indien und verhandelte mit einer Ärztin. Die In-Vitro-Befruchtung der Eizelle durch die Spermien wird in den USA erfolgen, der Embryo wird dann aber in Indien eingepflanzt, wo er im Bauch einer armen Frau heranwächst, die aus Not zu allem bereit ist. Am Ende wird das neugeborene Kind nach New York, Tel Aviv oder Dubai verschickt, wo es „Vater“ und „Mutter“ kennenlernen wird. Während des gesamten Films sieht man Doron mit einem Kühlbehälter voll Spermien herumfahren. Die Spermien werden im Labor zu Embryonen. „Schauen Sie, wie niedlich die sind“, seine Augen kleben am Mikroskop, „sie schwimmen, jetzt fange ich drei und mache einen Menschen daraus“. Wie wählt er sie aus?, fragt eine Stimme im Film. „Die, die mir am besten gefallen. Sehen Sie, wie der sich flott bewegt? Jetzt hole ich die Pipette und Zack, ab in die Eizelle: Ich habe einen Menschen gemacht.“ Er liefert „natürlich“ nur „erstklassige Ware“. Zum „Paket“ gehört die Präimplantationsdiagnostik, um „jede Form von Mißbildung oder genetischen Defiziten auszuschalten“.

Eine Frau, 57 Jahre, wohlhabend, ruft ihn am Handy an. Sie braucht Eizellen wegen ihres Alters, aber auch Spermien („Ich habe keinen Partner“) und dann noch eine Leihmutter für die Schwangerschaft. Das ganze Programm. Um die gutes Geld zahlende Kundin zufriedenzustellen ist Doron bereit zu verdoppeln: „Wir setzen einfach zwei Leihmüttern Embryonen ein. Sollten beide schwanger werden, treiben wir einfach bei einer ab.“ Operationssaal, der Film muß geschnitten werden. Die Frau ist wach, sie zittert. Die Mutter hat sehr dunkle Haut, das Kind kommt ganz weiß zur Welt. Das große Geschäft mit dem Leben…