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Eine gute Nachricht zu Pastor Irani:

08/01/2015

Die internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) meldet folgendes:

– die lange verweigerte Operation wurde gewährt

– die Kreuzigung nach § 190 wurde abgewendet

– die Erweiterung von 6 auf 12 Jahre Haft wurde rückgängig gemachtDas Engagement der IFfM und aller Mitmacher hat sich gelohnt, toll! Hoffentlich kommt er ganz frei. 

Hier das Video zur Lichterkette in Hamburg im November 2014:  

IGfM ruft zu Mahnwache auf

24/08/2011

Folgende Email erreicht uns von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte aus Frankfurt:

Im Alter von 19 Jahren konvertierte Youcef Nadarkhani vom Islam zum Christentum. Bereits seit 2001 ist er Pastor in einem Netzwerk von Hauskirchen. Zudem war er bis zu seiner Verhaftung Gemeindeleiter einer 400 Mitglieder großen Gemeinde. Am 22. September 2010 verurteilte ihn das Revolutionsgericht in Rasht wegen Abfall vom Islam und Verbreitung nichtislamischer Lehren zum Tod durch den Strang. Das Urteil ist letztinstanzlich bestätigt und kann jederzeit vollstreckt werden. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Aufhebung des Urteils und die sofortige Freilassung von Pastor Nadarkhani. Die freie Wahl des Glaubens ist Teil des Menschenrechts auf Religionsfreiheit, das auch der Iran völkervertragsrechtlich anerkannt hat.
 
 Am Donnerstag, den 25. August 2011 findet eine Mahnwache gegen Pastor Nadarkhanis Todesurteil statt. Die IGFM lädt alle Interessierten ein, sich an den Aktionen für Youcef Nadarkhani zu beteiligen.

Wann: Donnerstag 25. August 2011
Uhrzeit: 10.00 bis 14.00 Uhr
Wo: Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in Frankfurt, Raimundstraße 90, 60320 Frankfurt am Main

Unterschriftenliste für den Pastor

Iran: Todesurteil für Pfarrer

Iran: Todesurteil für Pfarrer

03/12/2010

Pfarrer Nadarkhani

Der iranische Pfarrer Yousef Nadarkhani ist wegen „Apostasie“, also Glaubensabfall vom islamischen „Glauben“ zum Tode verurteilt worden. Seiner Frau, die mit ihm zum christlichen Glauben (Pfingstgemeinde) konvertiert war, droht die für Frauen vorgesehene Strafe bei Apostasie: lebenslange Haft und tägliche Auspeitschung zu den fünf islamischen Pflichtgebeten. Das Ehepaar hat zwei Söhne (6 und 8 Jahre). Wie die IGfM berichtet, droht noch einem weiteren Pfarrer die Hinrichtung im Iran.

Was ist das nur für eine „Religion“, dieser Islam? Hass, niemals Verzeihung/ Vergebung siehe Asia Bibi in Pakistan, wo gegen eine Begnadigung oder einen Freispruch der mehrfachen Familienmutter protestiert und ihrem Mörder sogar eine finanzielle Belohnung versprochen wird. So ist also Allah: unnachgiebig, hasserfüllt, stolz, grausam und er wünscht seinen Gegnern den Tod. Er hat rein gar nichts mit unserem Gott gemeinsam, das sollten wir nie vergessen bei dem ganzen Multikultigetue.

Eine Bekannte von mir war neulich mehrere Tage im Krankenhaus, sie trug auch dort ihre Kette mit einem grossen Kreuz und wurde darauf von einer anderen Patientin, einer Muslimin, angesprochen. Die beiden kamen ins Gespräch, die muslimische Frau wollte gerne mehr über Jesus und Maria wissen. Daraufhin lieh ihr meine Bekannte ein christliches Büchlein (weiss nicht mehr welches), jedenfalls gab die Muslimin ihr das einige Tage später zurück und sagte, sie habe es zusammen mit einer Freundin gelesen und sie haben beide geweint dabei. Ich vermute, die beiden waren berührt von der Güte/ Liebe, Verzeihung und Barmherzigkeit, die sie dort gefunden haben, so etwas gibt’s ja gar nicht bei denen.

Wenn auch immer ich mit Muslimen diskutiere (und das hier in Europa!) – Verzeihung ist für die ein Fremdwort. Wenn man dann noch davon redet, dass wir auch unsere Feinde lieben sollen (ich sag ja nicht, dass das leicht ist), dann stösst man auf das allergrösste Unverständnis. Der Islam hat rein gar nichts mit dem Christentum gemein und die schönen Phrasen im Koran, die uns irreführen sollen, verblassen gegenüber den zur Gewalt aufrufenden Suren und zählen gar nichts angesichts der Tatsachen.

Wo es lebensgefährlich ist, Christ zu werden

Exklusiv-Interview mit dem pakistanischen Minderheitenminister Bhatti