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abgründe der woche

28/05/2011

+++   japan-gau : havariertes kraftwerk fukushima nun durch taifun bedroht + laut betreiber tepco kein ausreichender schutz vor stürmen und starkregen vorhanden + austretendes radioaktives material könnte dadurch noch stärker verbreitet werden + am freitag kam es ausserdem in einem weiteren kernkraftwerk am standort fukushima zu einem brand   +++ euro-krise : laut studie der eth zürich ist das interesse der schweizer an eu-beitritt gesunken + nur noch 19% der 2011 befragten können sich beitritt vorstellen + 2010 waren es noch 31% gewesen + euro hat gegenüber dem schweizer franken seit 2008 bereits ca. 25% an wert verloren   +++   überwachung (I): nicolas sarkozy fordert auf internetkonferenz in paris regierungseingriff in das internet + er fordert ein „zivilisiertes internet“   +++   überwachung (II): usa speichern flugpassagierdaten künftig für 15 jahre + darunter kreditkarten- und kontonummern, telefonnummern, adressen, aufenthaltsorte + eu stimmt dieser neuregelung zu   +++   überwachung (III) : google lässt gesichtserkennungssoftware patentieren + plant aber angeblich keine anwendung der software bei der suchfunktion +++   neutralitätswahn : welch kranke ausmasse das gender mainstreaming nehmen kann, zeigt sich bei einem kanadischen paar, das sich weigert, das geschlecht ihres 4 monate alten babys bekanntzugeben + „storm“ soll geschlechtsneutral aufwachsen und laut seiner mutter „selbst entdecken, was er oder sie sein möchte“ +++   erschütternde bilanz : in deutschland steigt die zahl der kindstötungen, meldet spiegel online + anstieg über 20% im jahr 2010 auf 183 fälle + im artikel nicht erwähnt werden die 110’400 abtreibungen, die 2010 erfolgt sind   +++ 

Google und Zensur

25/01/2010

Obama könnte das Internet zensieren, um ‚Verschwörungstheoretiker‘ zum Schweigen zu bringen

von Victor Thorn, veröffentlicht auf American Free Press, Washington DC 20003

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Big Brother flieht angsterfüllt, und es ist das zweischneidige Schwert der Technologien, das ihn verfolgt. Ganz sicher kann die Wissenschaft zur Kontrolle genutzt werden, genauso schlagkräftig kann sie aber zum Aufdecken verwendet werden. Aus diesem Grund hat die finanzielle Elite in der Vergangenheit so grosse Angst davor gehabt, dass Information den Massen frei zugänglich wird und deshalb versucht sie auch so verzweifelt, sie zu verbergen.

Der bekannte Science Fiction-Autor Robert Heinlein sagte einmal : „Geheimhaltung ist der Schlüssel der Tyrannei. Nicht Gewalt, sondern Heimlichkeit/ Zensur. Wenn eine Regierung oder eine Kirche zu ihren Mitgliedern sagt ‚Das dürft ihr nicht lesen, dies sollt ihr nicht sehen, jenes dürft ihr nicht wissen‘ ist das Ergebnis am Ende Gewaltherrschaft und Unterdrückung.“

Im Januar 2008 schrieb Barack Obamas Informations- und Technologiezar, der Harvardprofessor Cass Sunstein, dass folgendes „vorstellbare Zustände“ seien: a) die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten, und b) die Regierung könnte eine Art Gebühr finanzieller oder sonstiger Art bei denjenigen erheben, die solche Theorien verbreiten.

Möglicherweise glaubt Obamas Big Brother-Vertreter wirklich, dass Ideen, die dem offiziellen „heiligen Dogma“ der Regierung entgegengesetzt sind, mit finanziellen Strafen beseitigt oder zwangsbesteuert werden können. In Anbetracht der Tatsache, dass die Regierung eigentlich unser Angestellter ist, ist die Absurdität der Situation offensichtlich. Man stelle sich eine Hausverwalterin vor, die ihrem Arbeitgeber nur bestimmte Gedanken zu denken erlaubt. Sie würde sofort gekündigt werden. Ein geheim-orwell’scher Zionist wie Sunstein aber versucht solche Zustände potentiell jedem aufzuerlegen, der das Internet benutzt.

Die Regierung ist nicht der einzige Übeltäter. Anfang des Monats drohte Google damit, seinen Betrieb in China wegen Chinas Zensurpolitik einzustellen. In einem Brief vom 13. Januar an den chinesischen Botschafter Zhou Wenzhong zeigt der Verfasser Michael Hoffman auf, wie sich Google in der offenkundigen Zensur  bei Material, das mit Holocaust-Revisionismus zusammenhängt, engagiert. Hoffman schrieb, dass diese Daten „von Google zweifellos zensiert wurden, weil sie der offiziellen amerikanischen Version dessen, was während des 2. Weltkriegs geschah, widersprechen.“

In einem Interview vom 16. Januar sagte Hoffman diesem Autor hier: „Wie ironisch, dass sich  Google mit seinem selbstgerechten Motto ‚Tu nichts Böses‘ als Vorkämpfer gegen chinesische Zensur darstellt. Aber gleichzeitig wird Google als Zensor tätig, um die amerikanische und israelische Version der Geschichte sicherzustellen.“ Hoffman führte auch aus, dass Deborah Lipstadt, die zufälligerweise den Ausdruck „Holocaust-Leugner“ geprägt hat, grossen Einfluss auf Googles ranghohe Entscheidungsträger hat.

Ungefähr gleichzeitig verkündete You Tube – das Google gehört – am 11. Dezember, dass es sich auf eine ominöse Partnerschaft eingelassen hat. „You Tube hat sich wegen deren Erfahrung im Umgang mit Hass im Internet an die Anti-Diffamierungsliga (ADL) gewandt. Die Liga ist nun Mitarbeiter bei You Tube’s neuerdings gegründetem Missbrauchs- und Sicherheitscenter.“

Was diese Situation so unangenehm sein lässt, ist die Tatsache, dass zwei Drittel aller Online-Videos über You Tube verbreitet werden und dass Google zweifellos die grösste Suchmaschine der Erde ist. Somit hat Google im Griff, was Computernutzer sehen oder nicht sehen. Dazu kommt, dass die meisten unterdrückten Daten mit solchen Themen wie Israels Rolle bei 9/11, Tatsachen und Mythen des Holocaust, israelischen Kriegsverbrechen und anderen „Tabu“-Themen zu tun haben.

In diese Ausrichtung gleichgeschaltet sind jüdisch-kontrollierte Medien, die Google als rechtschaffenen Befürworter freier Meinungsäusserung darstellen. Ein passendes Beispiel findet sich in einem Artikel des New Yorker Bloomberg vom 14. Januar, in dem Edwin Chen und Indira Lakshmanan die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi zitieren. „Googles Endscheidung, die Zensur seiner Suchmaschine nicht länger hinzunehmen, sollte ein Vorbild für Unternehmen und Regierungen sein“ sagte Frau Pelosi dem Artikel zufolge. Die Journalisten fügten auch hinzu, dass „Google die Obama-Administration informierte, bevor sie (gegen die chinesische Führung) Massnahmen ergriffen“.

Mit Sunstein, der ADL und dem Google-Trio Larry Page, Sergey Brin und Jonathan Rosenberg am Steuerrad wird Big Brother sicherlich über das, was als „Hassrede“ bezeichnet wird, missbilligend die Stirn runzeln und dabei mitwirken, diese in die orwell’schen „Erinnerungslöcher“ hinunterzuspülen.

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(Anmerkung: Die Mauern im Ministerium für Wahrheit in  „1984“, dem Roman von George Orwell, sind bedeckt mit „Erinnerungslöchern“. Diese grossen ovalen Schlitze, die durch ein metallisches Gitter geschützt sind, dienen dazu, zensierte Papiere zu beseitigen, bevor diese dann in der zentralen Verbrennungsanlage endgültig zerstört werden.)