Posts Tagged ‘Islamisierung Europas’

Schweiz bleibt minarettfrei

08/07/2011

Wie der Tagesanzeiger berichtet, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg die Klage gegen das Ende 2009 in Kraft getretene Schweizer Minarettverbot abgewiesen.

Der Gerichtshof begründete seinen Entscheid damit, dass die Kläger keinen Bau von Minaretten planten und daher die umstrittene Verfassungsänderung sie nicht direkt betreffe.

Die Kläger, drei muslimische Kulturvereine, eine Stiftung und eine Einzelperson, hatten Klage eingereicht, weil sie sich durch die Minarettinitiative in ihrer Religion diskriminiert fühlten.

abgründe der woche

09/10/2010

+++   von wegen global warming : russische wissenschaftler prognostizieren kältesten winter seit 1000 jahren + regierung bereitet nothilfe für obdachlose in städten wie moskau vor   +++   eu-diktatur (I) : präsident van rompuy fordert umgekehrte mehrheitsentscheidungen + beschlüsse der eu-kommission könnten damit sofort umgesetzt werden, es sei denn, eine mehrheit der mitgliedsstaaten lehnte sie ab + dadurch sollen ländern schneller sanktionen auferlegt werden können, wenn diese mit ihrer verschuldung gegen die stabilitätskriterien verstossen   +++   eu-diktatur (II) : energie-kommissar oettinger will nationale genehmigungsverfahren für großprojekte im energiesektor aushebeln + eu-kommission soll mit „speziellen befugnissen“ ausgerüstet werden, um solche projekte auch bei „konflikten oder verzögerungen“ durchziehen zu können   +++   spielgeld : vorwürfe gegen china, das seine währung künstlich tief hält und somit exportvorteile erzielt + konferenz von weltbank und iwf in washington über gefahr eines weltweiten abwertungswettlaufs + goldpreis steigt   +++   blutroter giftschlamm : chemieunfall in ungarn schwemmt roten bauxitschlamm über eine fläche von über 40 km2 + donau verseucht   +++   islamisierung europas (I) : bundespräsident wulff äußerte in seiner rede zum 3. oktober, dass der islam „inzwischen auch zu deutschland“ gehöre + wolfgang schäuble hatte bereits 2006 verlauten lassen, dass der islam ein teil deutschlands sei + widerspruch von seiten der internationalen konferenz bekennender gemeinschaften + „nicht der islam gehört zu deutschland, sondern die muslime, die in deutschland leben, sofern sie die verfassung bejahen und leben und sich integrieren wollen“, so präsident rüß   +++   islamisierung europas (II) : uni osnabrück bietet als erste deutsche uni ab dem wintersemester fortbildungsseminare für imame an + nachfrage ist groß + ein großteil der imame in deutschland spricht kaum deutsch + sie seien aber als gemeindebetreuer und seelsorger essentiell für die integration und den dialog mit in deutschland lebenden muslimen   +++   islamisierung europas (III) : erzbischöfliches schulamt der diözese wien begrüßt verteilung der inzwischen siebten ausgabe des „interreligiösen kalenders“ an 130.000 österreichische schüler + kalender enthält bibelverse und koranverse + das kalenderprojekt diene der interreligiösen begegnung in „toleranz, offenheit füreinander und wertschätzung“, suche nach „gemeinsamen wurzeln“ + der islam leugnet gottessohnschaft und auferstehung christi + glaube an heilige trinität wird als polytheismus verurteilt   +++

 

abgründe der woche

02/10/2010

+++   lauschangriff (I) : obama-regierung arbeitet an gesetz, welches us-behörden weltweites abhören jeglicher internet-kommunikation erlauben soll + angriff richtet sich besonders gegen verschlüsselte verbindungen z.b. skype, facebook, chats +++   lauschangriff (II) :  obama-regierung will künftig alle überweisungen in und aus den usa ins ausland überwachen lassen + aufbau zentraler datenbank für sämtliche überweisungsdaten + neue regelung tritt endgültig ab 2012 in kraft +++ empört : streiks und proteste gegen sparkurse der regierungen in portugal, irland, griechenland, belgien, polen + generalstreik in spanien + teils gewalttätige auseinandersetzungen zwischen demonstranten und polizei +++ islamrepublik deutschland ? : seit 1990 wurden 20 kirchen in berlin geschlossen, die zahl der moscheen hingegen stieg an + auf die heute 100 katholischen kirchen in der hauptstadt kommen 80 moscheen   +++   verschwiegen (I) : sieben tonnen sprengstoff  in milchpulver versteckt von iran nach italien geschmuggelt + stoff für geplante terrorattacken in europa + weltweite berichterstattung über den fund – deutsche medien schweigen   +++   verschwiegen (II) : aktionskonferenz „der euro vor dem zusammenbruch“ mit über 700 teilnehmern in berlin + russischer sender „russia today“ berichtete live vor ort + von deutschen medien hingegen wurde das event ignoriert   +++

Dänischer Psychologe über seine Erfahrung mit kriminellen Muslimen

26/05/2010

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat mehrere Jahre mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis sowohl Gruppen- als auch Einzeltherapien durchgeführt. Er sagt in einem Interview mit dem Frontpage Magazin, dass seine 150 muslimischen Klienten spezielle psychologische Charakteristika hatten, die seine 100 nicht-muslimischen Klienten – überwiegend Dänen – nicht hatten.

Unter anderem kommt er zu dem Schluss, dass das Aufwachsen in einer muslimischen Umgebung, d.h. mit muslimischen Eltern und Traditionen, das Risiko beinhaltet, bestimmte antisoziale Verhaltensmuster zu entwickeln. Ausserdem stellt er fest, dass die Kultur, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde (unabhängig von der nationalen Identität und unabhängig von der tatsächlichen praktischen Ausübung dieser Religion), die Entwicklung bestimmter psychologischer Charakteristika begünstigt und zwar im Bereich Aggression, Selbstbewusstsein, individueller Verantwortung und Identität:

Während Wut in unserer westlichen Gesellschaft eher als ein Zeichen von Unbeherrschheit und Schwäche angesehen wird, erwarte man in der muslimischen Kultur, „dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert, wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert, dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.“

Was das Selbstbewusstsein betrifft, so sei das Konzept der Ehre in der muslimischen Kultur ebenfalls konträr zu unserer westlichen Sicht. In der muslimischen Kultur sei es üblich, „dass man sich in hohem Maße seines Status in der Gruppe bewusst ist, dem Blick anderer Menschen auf einen selbst und jedes Zeichens jeder Art von Kritik. Die aggressive Antwort auf alles, das einen verunsichern kann, wird als Ausdruck eines ehrenhaften Verhaltens angesehen.“ Weiter sagt Sennels: „Nachdem ich mehr als Hundert muslimischen Teenagern zugehört hatte, die mir ihre Geschichten erzählten, über Gefühle, Gedanken, Reaktionen, Familien, Religion, Kultur, das Leben in ihren muslimischen Ghettos und in ihren Heimatländern, wurde es mir deutlich, dass für einen Muslim solch ein Verhalten der eigentliche Kern ist, um seine Ehre zu verteidigen. Aber mit den Augen eines westlichen Psychologen gesehen, ist das alles der Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins. Unserer Ansicht nach ist die Basis einer authentischen und ehrenvollen Persönlichkeit das Wissen um die Stärken und Schwächen und diese zu akzeptieren.“

So schlussfolgert der Psychologe, dass „das muslimische Konzept der Ehre die Männer in zerbrechliche, Glas-ähnliche Persönlichkeiten [verwandelt], die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia. Es geschieht nicht ohne Grund, dass Selbstironie und Selbstkritik in muslimischen Gesellschaften komplett fehlt. Aus der psychologischen Perspektive betrachtet – deren Ziel es ist, selbstbewusste, glückliche, freie, liebende und produktive Individuen zu erzeugen, und nicht einem hasserfüllten Gott oder kulturellen Traditionen zu gefallen – ist die muslimische Kultur in vielerlei Hinsicht psychologisch ungesund als Umgebung zum Aufwachsen.“

Was die individuelle Verantwortung betrifft, so sei es in der westlichen Welt üblich, mithilfe psychologischer Methoden an sich zu arbeiten, um sein Bewusstsein zu fördern und das eigene Leben in die Hand zu nehmen. In der muslimischen Gesellschaft dagegen haben Psychologie und Pädagogik keine Wurzeln, sondern seien Gebiete, die aus dem Westen importiert wurden. Dementsprechend schwierig gestaltete sich die therapeutische Arbeit mit den jungen Muslimen: „Unter normalen Umständen kommunizieren westliche Menschen und Muslime vergleichsweise leicht miteinander – so lange dies keine Kritik beinhaltet. Aber in einer Umgebung, in der sich das gesamte Konzept darum dreht, dass der muslimische Klient über seine eigenen Gefühle und Gedanken sprechen muss, weil der Psychologe denkt, dass ihm dies hilft glücklicher zu werden und sein Leben konstruktiv zu leben, „springt ihnen die Kette ab“ wie wir in Dänemark zu sagen pflegen. Sie schütteln die Köpfe: wie können sie glücklicher werden, wenn sie Schwäche zeigen, etwas, von dem sie schon seit ihrer Geburt gelernt haben, dass man es versteckt, um die Ehre zu bewahren? Auf gar keinen Fall.“

Sennels ist der Meinung, dass Integration niemals in dem nötigen Mass erfolgen wird. Eine Untersuchung in Dänemark zeige, dass nur14 Prozent der Muslime, die dort leben, sich selbst als Dänen betrachten und demokratisch gesinnt sind. „Meine Erfahrung mit meinen muslimischen Klienten ist, dass sie ihre muslimische Identität nicht vergleichbar sehen mit dem westlichen Lebensstil. Ein Muslim zu sein bedeutet auch, sich selbst als ganz anders anzusehen und selbstverständlich als ein besserer Mensch als der Nicht-Muslim. Diese Mentalität führt zu Apartheid und Rassismus. (…) Die meisten meiner muslimischen Klienten sahen ihren religiösen und kulturellen Hintergund als den höchsten Gipfel der Zivilisation und Moral – diesen zu verlassen wäre eine Art kultureller und religiöse Apostasie ihrer Landleute. Solche Aktionen haben oft ernsthafte Konsequenzen nicht nur in Gangs wie den Hells Angels und anderen Stammesgemeinschaften sondern auch – und insbesondere – bei den Muslimen.“

Und so warnt der Psychologe: „Es gibt zwei existierende Gruppen, Muslime und Nicht-Muslime, die die Islamisierung als islamischen Dschihad ansehen – aber es ist mehr als das: es ist die menschliche Natur. Menschen, die sich nicht zu Hause fühlen dort wo sie wohnen, werden natürlich danach streben ihre Umgebung zu verändern. Der muslimische Versuch, unsere Gesellschaften zu islamisieren, hat gerade erst begonnen – weil sie sich auch zahlenmäßig immer stärker fühlen. Dieser Prozess wird von muslimischen Führern vorangetrieben innerhalb und außerhalb Europas und wird auf seinem Weg unterstützt von einer Art kollektiver Feigheit, die sich Political Correctness nennt. (…) Nur die massenhafte Konvertierung würde die Regeln des Korans und seiner Prediger zufriedenstellen. Und auch wenn die muslimischen Führer immer wieder fordern, dass es der einzige Weg ist, um einen weltweiten Frieden und Moralität für die Menschheit zu sichern, wenn man Anhänger des Propheten wird, bin ich nicht sicher: muslimische Länder sind definitiv weniger friedlich und die Moralität hinsichtlich Redefreiheit, Menschenrechte und Respekt vor dem menschlichen Leben ist ganz klar geringer unter islamischer Herrschaft als irgendwo anders.“