Posts Tagged ‘Ludwig Maria Grignion von Montfort’

Ein sicherer Weg

18/08/2011

Dort, wo Maria ist, kann der Teufel nicht weilen. Daher ist es ein unfehlbares Kennzeichen, dass man vom guten Geist geführt wird, wenn man eine große Andacht zu dieser guten Mutter hat, oft an sie denkt und oft von ihr spricht. (…) Wie das Atmen ein sicheres Zeichen ist, dass der Körper lebt, so ist der häufige Gedanke an Maria und ein oft wiederholtes Gebet zu ihr ein sicheres Merkmal, dass die Seele, frei von der Sünde, das Leben der Gnade bewahrt hat.


Da Maria allein alle Häresien besiegt und vernichtet hat, wie die Kirche und der Heilige Geist bekennen: Sola cunctas haereses interemisti in universo mundo, wird ein getreuer Verehrer Mariä, obwohl die Kritiker dies nicht anerkennen wollen, niemals in eine Häresie oder einen Glaubensirrtum verfallen, wenigstens nie in formeller Weise. Er mag materiell irren, die Lüge für Wahrheit, den bösen Geist für den guten halten, wenn auch nicht so leicht als ein anderer; früher oder später wird er aber seinen Fehler und seinen materiellen Irrtum erkennen, und wenn er ihn erkannt hat, nie und nimmer hartnäckig darauf bestehen oder daran festhalten.

Auszug aus “Das Goldene Buch” vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten

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28. April: Gedenktag des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort

28/04/2010

Am 28. April gedenkt die Kirche des Heiligen Ludwig Maria Grignon (von Montfort), der ein sehr grosser Marienverehrer war. Geboren wurde er am 31. Januar 1673 in der Bretagne und empfand schon als Kind eine tiefe Verehrung für das Allerheiligste. Er betete regelmässig den Rosenkranz und nahm den zusätzlichen Namen Maria bei seiner Firmung an.

Mit 19 Jahren wanderte der junge Ludwig Maria nach Paris, um Theologie zu studieren. Während dieses Fussmarsches gab er all seinen Besitz den Armen, die er unterwegs traf und legte das Gelübde ab, nur von Almosen zu leben. Im Alter von 27 Jahren wurde er zum Priester geweiht und widmete sich mit Hingabe armen und kranken Menschen in Spitälern. Von weltlichen Leitern und Wärtern mit Neid und Missgunst verfolgt, beschloss er, seinem Talent zum Predigen nachzugehen. Er wanderte mit 33 Jahren nach Rom, wo ihm Papst Klemens XI den Titel „Apostolischer Missionar“ verlieh. Oft kamen Tausende von Menschen zu seinen Predigten, in denen er zur häufigen Kommunion und zur Marienverehrung aufrief.

Zeit seines Lebens wurde er stark angefeindet und wurde, wie Papst Pius XII von ihm sagte „zu einem Zeichen, dem widersprochen wird“ (Lk 2,34). Die Janseniten versuchten sogar ihn zu vergiften, an den gesundheitlichen Folgen hatte er sein Leben lang zu tragen. Während er sich von der Vergiftung zu erholen versuchte, schrieb er sein berühmtes Werk „Abhandlung über die vollkommene Andacht zu Maria“, das sog. „Goldenen Buch“. Wie er richtig vorausgesagt hatte, wurde diese Schrift mit Wut von der Hölle verfolgt und in einem Koffer vergraben, um die Veröffentlichung zu verhindern, später jedoch (1842) wiederentdeckt und mit grossem Erfolg verbreitet.

Nach einer Predigt über die Sanftmut Jesu bei dem Verräterkuss des Judas musste der bereits sehr geschwächte Ludwig Maria sich niederlegen und verschied am 28. April 1716 mit nur 43 Jahren. 1947 wurde er von Pius XII heilig gesprochen. Bereits 1908 hatte Papst Pius X den Wert der vollkommenen Andacht zu Maria anerkannt und deren Lektüre eindringlichst empfohlen.

(Eine Neuauflage der ursprünglichen Übersetzung des Goldenen Buches kann über den Lins-Verlag bezogen werden. Wir haben bereits Auszüge davon hier auf dem Blog veröffentlicht:  Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten.)

Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten (5)

16/04/2010

Gott hat aber nicht nur Feindschaft gestiftet zwischen Maria und dem Teufel. Gott hat auch Hass und Zwietracht gesät zwischen den wahren Kindern und Dienern Mariä und den Sklaven Satans. Wahre Liebe ist zwischen ihnen unmöglich, da sie keine inneren Beziehungen zu einander haben. Wie Kain einst seinen Bruder Abel und Esau seinen Bruder Jakob verfolgte, treffliche Vorbilder der Verworfenen und der Auserwählten, so haben auch die Kinder Belials, die Knechte Satans oder die Freunde dieser Welt bisher die Kinder und Anhänger der allerseligsten Jungfrau stets verfolgt und werden es in Zukunft noch mehr tun als je zuvor.

Maria, die demütige Jungfrau, wird aber über ihren stolzen Feind immer den Sieg behaupten und zwar so glänzend, dass sie ihm sogar das Haupt, den Sitz seines Stolzes, zertreten wird. Sie wird jederzeit seine Schlangenbosheit und seine höllischen Anschläge enthüllen, seine diabolischen Pläne zunichte machen, und bis zum Ende der Zeiten ihre treuen Diener vor seiner grausamen Kralle beschützen.

Die Macht Mariä über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten offenbar werden, wenn Satan ihrer Ferse nachstellen wird, womit ihre demütigen Diener und ihre bescheidenen Kinder gemeint sind, welche Maria anrufen werden, um ihn zu bekämpfen. Es werden unscheinbare, arme Menschen sein in den Augen der Welt, von allen erniedrigt, getreten und gedrückt, wie die Ferse im Vergleich zu den übrigen Gliedern des Körpers. Aber dafür werden sie reich an Gnaden vor Gott, die ihnen Maria im Überfluss zuwenden wird. Infolge ihrer Heiligkeit werden sie gross dastehen in den Augen Gottes und durch ihren Feuereifer über alle Geschöpfe erhaben sein. Machtvoll wird Gott sie unterstützen, damit sie im Verein mit Maria durch ihre Demut der Schlange den Kopf zertreten und den Triumph Jesu Christi vervollständigen.

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Auszug aus “Das Goldene Buch” vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

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Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten (4)

08/04/2010

2. Der Kampf Mariä und ihrer Kinder gegen Satan und seinen Anhang

Hauptsächlich von jenen letzten grausamen Angriffen des Teufels, welche sich bis zur Herrschaft des Antichristen von Tag zu Tag vermehren, ist jene erste und berühmte Weissagung und jener Fluch Gottes zu verstehen, der schon im irdischen Paradies gegen die Schlange geschleudert wurde. Es ist sicher angebracht, in diesem Zusammenhang zum Ruhme der allerseligsten Jungfrau, zum Heile ihrer Kinder und zur Beschämung des bösen Feindes näher auf die erste frohe Botschaft einzugehen. „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deiner Nachkommenschaft und ihrer Nachkommenschaft; sie wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihrer Ferse nachstellen.“ (Gen. 3,15).

Nur einmal hat Gott eine Feindschaft und zwar eine unversöhnliche Feindschaft gestiftet, welche fortdauern, ja sogar zunehmen soll bis ans Ende der Zeiten: die Feindschaft zwischen Maria, der Mutter Gottes, und dem Teufel und damit auch zwischen ihren beiderseitigen Anhängern.

Die furchtbarste und stärkste Gegnerin, welche Gott dem Satan gegenüberstellen konnte, ist Maria, die gebenedeite Jungfrau und Mutter des Erlösers. Gott verlieh ihr schon vom Paradiese an, obgleich sie damals nur in seiner Idee existierte, einen solchen Haß gegen diesen verfluchten Feind Gottes, einen so großen Eifer, die Bosheit dieser alten Schlange aufzudecken, und so große Macht, um diesen stolzen und ruchlosen Geist zu besiegen, niederzuwerfen und zu zertreten, daß dieser Maria mehr fürchtet, als alle Engel und Menschen, ja in einem gewissen Sinn sogar mehr als Gott selbst.

 
 
 
 
 

Botticelli: Madonna Magnifikat

Damit soll gewiss nicht gesagt sein, daß die Feindschaft, der Haß und die Macht Gottes nicht unendlich größer wären, als die der heiligen Jungfrau, deren Vollkommenheiten begrenzt sind.  Es soll vielmehr besagen, daß Satan in seinem Hochmut unendlich mehr leidet, von einer geringen und demütigen Magd des Herrn als von diesem selbst besiegt und bestraft zu werden, und daß ihre Demut für ihn vernichtender wirkt, als die Allmacht Gottes. Zudem hat Gott der allerseligsten Jungfrau eine solche Gewalt über die Teufel verliehen, daß diese einen ihrer Seufzer zugunsten einer Seele mehr fürchten als die Fürbitten aller übrigen Heiligen und durch eine einzige ihrer Drohungen mehr zu leiden haben als durch alle anderen Qualen, wie dies die Teufel selbst schon oft genug wider Willen durch den Mund der Besessenen bekennen mußten.

Was Luzifer durch seinen Stolz verloren hat, das hat Maria durch ihre Demut zurückerobert. Was Eva durch ihren Ungehorsam verdorben und eingebüßt hat, das hat Maria durch ihren Gehorsam wieder gutgemacht. Indem Eva der Schlange folgte, hat sie alle ihre Kinder mit sich ins Verderben gerissen und sie der Schlange überliefert; indem Maria sich vollständig Gott unterwarf, hat sie alle Kinder und Diener gerettet und mit sich der göttlichen Majestät geweiht.

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Auszug aus “Das Goldene Buch” vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

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Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten (3)

16/03/2010

Gott will also Maria, das Meisterwerk seiner Hände, in den letzten Zeiten offenbaren und verherrlichen:

1. weil sie sich in dieser Welt verborgen und aufs tiefste verdemütigt hat, indem sie es sich von Gott, von seinen Aposteln und Evangelisten erwirkte, dass ihre Herrlichkeit der Welt nicht geoffenbart wurde.

2. Wie Maria einst hier auf Erden durch die Gnade, so ist sie jetzt im Himmel durch die Glorie das Meisterwerk der Hände Gottes, weswegen ihn preisen und verherrlichen sollen alle Geschlechter auf Erden.

3. Weil Maria die Morgenröte ist, die dem Heiland als der Sonne der Gerechtigkeit vorausgeht und sie ankündigt, so muß sie erkannt und verstanden werden, um die Menschen zur Erkenntnis Jesu Christi zu führen.

4. Wie Maria der Weg ist, auf dem Jesus Christus das erste Mal zu uns gelangte, so wird sie dies auch bei seiner zweiten Ankunft sein, wenn auch nicht auf gleiche Weise.

5. Da Maria der sichere, gerade und makellose Pfad ist, um Jesus zu finden und ihn vollkommen zu erkennen, so müssen alle Seelen, die nach Heiligkeit streben, dieses Ziel durch Maria erreichen. Denn wer Maria findet, findet das Leben, nämlich Jesus Christus, welcher der Weg ist, die Wahrheit und das Leben. Man kann aber Maria nur finden, wenn man sie kennt; denn niemand sucht und verlangt etwas, was er nicht kennt. Zur Erkenntnis und Verherrlichung der heiligsten Dreifaltigkeit ist daher mehr als je die Erkenntnis Mariä notwendig.

Sixtinische Madonna (Raffael)

6. Maria soll deswegen mehr als je zuvor in ihrer Barmherzigkeit, Macht und Gnadenfülle gerade in den letzten Zeiten erkannt und geliebt werden: in ihrer Barmherzigkeit, damit sie die armen Sünder und irrenden Söhne zurückführe und liebreich aufnehme, welche sich bekehren und zur katholischen Kirche zurückkehren wollen; in ihrer Macht gegen die Feinde Gottes, die Götzendiener, Schismatiker und Mohammedaner, die Juden und alle verhärteten Gottlosen, welche sich erheben werden, um mit furchtbarer Wut möglichst viele zu verführen und durch Versprechen und Drohungen zum Abfall zu bringen. Endlich soll Maria auch leuchten in ihrer Gnadenfülle, um die tapferen Streiter und die treuen Diener Jesu Christi, welche für seine Kirche kämpfen werden, zu begeistern und zu stärken.

7. Schließlich soll Maria der Schrecken der Dämonen und ihres Anhanges werden, gleich einem in Schlachtordnung aufgestellten Heere, und zwar gerade in den letzten Zeiten, weil der Satan wohl weiß, dass ihm dann nur noch wenig Zeit zur Verfügung steht, um die Seelen zu verderben, und er daher seine feindlichen Anstrengungen und Angriffe von Tag zu Tag verdoppeln wird. Alle Kraft wird er zusammenfassen, um neue Verfolgungen gegen die Kirche heraufzubeschwören und besonders den treuen Dienern und wahren Kindern Mariä schreckliche Nachstellungen zu bereiten, weil er sie am wenigsten zu überwinden vermag.

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Auszug aus “Das Goldene Buch” vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

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Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten (2)

08/03/2010

Durch Maria hat das Heil der Welt begonnen, durch Maria muß es auch vollendet werden.

Maria ist bei der ersten Ankunft Christi fast nie hervorgetreten, damit die Menschen, die über die Person ihres göttlichen Sohnes noch zu wenig unterrichtet und aufgeklärt waren, nicht etwa die Würde ihres Kindes übersehen und sich in allzu sinnlicher Weise an Maria anschließen möchten, was wegen der wunderbaren Reize, welche Gott im Geheimen sogar über ihr Äusseres ausgegossen hatte, offenbar leicht geschehen wäre.

So hat uns der hl. Dionysius der Areopagite schriftlich überliefert, daß er bei ihrem Anblick wegen ihrer verborgenen Reize und ihrer unvergleichlichen Schönheit versucht gewesen wäre, sie für eine Gottheit zu halten, wenn ihn nicht der Glaube, in welchem er fest stand, davon zurückgehalten hätte.

Bei der zweiten Ankunft Christi muß aber Maria erkannt und durch den Heiligen Geist geoffenbart werden, damit durch sie Jesus Christus erkannt, geliebt und ihm gedient werde. Denn die Gründe, welche den Heiligen Geist bewogen haben, seine Braut während ihres irdischen Lebens verborgen zu halten und von ihr seit der Verkündigung des Evangeliums nur wenig zu enthüllen, bestehen dann nicht mehr.

Auszug aus “Das Goldene Buch” vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

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Besondere Aufgaben Mariä für die letzten Zeiten (1)

24/02/2010

1. Prophetischer Blick in die letzten Zeiten

Besonders gegen das Ende der Welt, und zwar schon bald, wird Maria auf Erden mit einem Eifer verehrt werden, wie nie zuvor; denn gerade für die letzten Zeiten hat Gott beschlossen, im Verein mit seiner heiligen Mutter Heilige großzuziehen, welche die Mehrzahl der anderen Heiligen an Heiligkeit soweit übertreffen werden, als die Zedern des Libanon über das niedere Gesträuch emporragen, wie solches einer heiligmäßigen Person geoffenbart ward, deren Leben durch de Renty beschrieben wurde.

Diese großen Seelen, voll Gnade und Eifer, sollen sich den Feinden Gottes entgegenstellen, die sich von allen Seiten mit Ingrimm erheben werden. Sie werden in ganz besonderer Weise der allerseligsten Jungfrau ergeben sein, durchstrahlt von ihrem Lichte, genährt mit ihrer Milch, geführt von ihrem Geiste, gestützt auf ihren Arm und geborgen unter ihrem Schutzmantel.

Mit der einen Hand werden sie die Häretiker mit ihren Häresien, die Schismatiker mit ihren Schismen, die Götzendiener mit ihrer Abgötterei und die Sünder mit ihren Gottlosigkeiten bekämpfen, niederwerfen und ausrotten. Mit der anderen Hand werden sie den wahren Tempel Salomons und die geistige Stadt Gottes aufbauen, d.h. sie werden die Verehrung der allerseligsten Jungfrau ausbreiten, die ja von den heiligen Vätern „der Tempel Salomons und die Stadt Gottes“ genannt wird. Sie werden die ganze Welt durch Wort und Beispiel zur wahren Andacht zu Maria anleiten, was ihnen zwar viele Feinde zuziehen, aber auch viele Siege und großen Ruhm beim Allerhöchsten bereiten wird. Gott selbst hat dies dem hl. Vinzenz Ferrerius, dem großen Apostel seines Jahrhunderts, geoffenbart, wie von ihm deutlich genug in seinen Schriften erwähnt wird.

Der Hl. Geist scheint diese Wahrheit im Psalm 58 vorhergesagt zu haben mit den Worten: „der Herr wird herrschen über Jakob und bis an die Enden der Erde. Gegen Abend werden sie umkehren und Hunger leiden wie Hunde und herumlaufen in der Stadt um Nahrung zu finden.“ Diese Stadt, welche die Menschen gegen das Ende der Zeiten finden werden, um sich zu bekehren und ihren Hunger nach Gerechtigkeit zu stillen, ist die heiligste Jungfrau, die vom Heiligen Geiste „Stadt und Festung Gottes“ genannt wird.

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Auszug aus „Das Goldene Buch“ vom hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort, zu beziehen über den Lins-Verlag,  A-6804 Feldkirch

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