Posts Tagged ‘Ostern’

„Schweigt, ihr Ungläubigen!

04/04/2015

Auch mir sagt die menschliche Vernunft: ‚Er ist tot und wird nicht auferstehen.‘ Doch mein Geist, sein Geist – denn ich habe von ihm einen neuen Geist erhalten – jubelt wie der Klang silberner Posaunen: ‚Er steht auf! Er steht auf!‘ Warum treibt ihr mich wie ein Schifflein gegen das Riff eurer Zweifel? Ich glaube! Ich glaube, mein Herr!“

Worte der Maria Magdalena an die Apostel Petrus und Johannes am frühen Ostermorgen.

Auszug aus “Der Gottmensch″, Bd. XI von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

2Auferstehung Valtorta

Frohe Ostern, liebe Leser und liebe Nicht-Leser!

Christus ist auferstanden!

Wir freuen uns, Herr Jesus Christus,

dass du auferstanden bist

vom Tod.

Das Grab ist leer!

Halleluja!

Valtorta-Auszug: Die Auferstehung

unseres Herrn Jesus Christus

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Die Passion unseres Herrn

02/04/2015

Liebe Leser,

unter der Kategorie Valtorta – Die Passion findet ihr viele Auszüge zu dieser Leidenszeit unseres Herrn Jesus.

Auch Kreuzwegsandachten haben wir hier schon wiedergegeben, wir empfehlen euch ebenfalls die Suchfunktion hier oben links.

Jesus Dornenkrone

Herr Jesus Christus, wir preisen Dich und loben Dich, denn durch Dein Heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.

Frohe Ostern, liebe Blogleser!

30/03/2013

 Ostern

Triumph, Triumph!
Es kommt mit Pracht der Siegesfürst
heut aus der Schlacht.
Wer seines Reiches Untertan,
schau heute sein‘ Triumph fest an.
Halleluja!

Vor Freuden Tal und Wald erklingt
die Erde frisches Blumwerk bringt;
ihr schöner Schmuck zu dieser Frist
zeugt, daß ihr Schöpfer Sieger ist.
Halleluja!

Die Sonne sich aufs schönste schmückt
und wieder durch das Blaue blickt,
die vor im schwarzen Trauerkleid
beschaut den blutgen Todesstreit.
Halleluja!

Das stille Lamm jetzt nicht mehr schweigt,
sich mutig als ein Löwe zeigt;
kein harter Fels ihn hält und zwingt,
Grab, Siegel, Riegel vor ihm springt.
Halleluja!

Herr Jesu, wahrer Siegesfürst,
wir glauben, daß du schenken wirst
uns deinen Frieden, den du bracht
mit aus dem Grab und aus der Schlacht.
Halleluja!

Triumph, Triumph! Dich ehren wir
und wollen durch dich kämpfen hier,
daß wir als Reichsgenossen dort
dir folgen durch die Siegespfort.
Halleluja!

(B. Prätorius)

Die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus

Halleluja! Frohe Ostern euch allen –

08/04/2012

hier findet ihr die Vision Maria Valtortas zur Auferstehung

Hl. Rafael Arnaiz Baron (18)

30/03/2012

Am 11. Oktober 2009 wurde der spanische Trappist Rafael Arnaiz Baron (1911-1938) heilig gesprochen. Dieser mit 27 Jahren in der Abtei San Isidro de Duenas verstorbene Mystiker beeindruckt durch seine tiefe Spiritualität und sein einfaches und frohgemutes Wesen, mit dem er vertrauensvoll sein Kreuz auf sich nahm. Dank der freundlichen Genehmigung  der Herausgeberin und des Bernardus-Verlags, bei dem die Gesamtausgabe der Schriften des Heiligen bestellt werden können („Nur Gast auf Erden?“),  veröffentlichen wir hier Auszüge aus denselben.

Leben unter Deinem Kreuz (2)

13. Februar 1938 – Sonntag Septuagesima – im Alter von 26 Jahren

Lass mich unter Deinem Kreuz leben, ohne an mich selbst zu denken, ohne etwas anderes zu wollen oder zu wünschen als – wie von Sinnen – das göttliche Blut zu betrachten, das die Erde tränkt!

Lass mich weinen, Herr, aber weinen, weil ich sehe, wie wenig ich für Dich tun kann! Weinen, weil ich Dich so sehr beleidigt habe, als ich fern war von Deinem Kreuz! Lass mich darüber weinen, dass Dich die Menschen vergessen, sogar die guten! 

Lass mich, Herr, unter Deinem Kreuz leben… tagsüber, nachts, bei der Arbeit, in der Ruhe, im Gebet, beim Studium, beim Essen, während des Schlafes…, immer, immer!

Wie weit entfernt ist die Welt, wenn ich an das Kreuz denke! Wie kurz wird mir der Tag, wenn ich ihm mit Jesus auf Golgatha verbringe! Wie sanft und ruhig ist das Leiden, das gemeinsam mit dem gekreuzigten Jesus erlitten wird!

Vor nicht langer Zeit erkannte ich, wie kostbar die Wege Christi sind. Aber es ist im Kreuz, wo ich immer Trost gefunden habe. Es ist im Kreuz, wo ich das Wenige, das ich weiss, gelernt habe. Es ist im Kreuz, wo ich stets mein Gebet und meine Meditationen verrichtet habe… In Wirklichkeit kenne ich keinen besseren Ort und bin unfähig, ihn zu finden – also lebe ich im Frieden.

Herr, weil ich die göttliche Schule Deines Kreuzes sehe, weil ich erkenne, dass es auf Golgatha ist, wo ich Maria Gesellschaft leiste, wo ich einzig und allein lernen kann, mich zu bessern, Dich zu lieben, mich zu vergessen und zu verachten, darum: „Lass nicht zu, dass ich mich von Dir trenne!“

Wie gut ist Gott zu mir! Ja, ich bin nicht fähig, es in Worte zu fassen. Er holt mich mit Gewalt aus der Welt. Er schickt mir ein Kreuz und bringt mich in die Nähe des Seinen… Und so: Nur warten! Warten im Glauben, mit Liebe! Warten und das Kreuz umfangen!

Ach, die Torheit des Kreuzes, wer sie doch besäße! Ach, wenn die Welt doch um den Schatz des Kreuzes wüsste, wie würden sich die Menschen verändern!

Ach, würde Gott doch nicht zulassen, dass ich Ihn beleidige! Und ich tue es immer, wenn ich mich vom Kreuz entferne. Wie glücklich wäre ich!

Darum, Herr, klammere ich mich mit meiner ganzen Kraft daran, darum vereinige ich meine Tränen mit Deinem Blut, darum schreie ich mit Seufzen und Klagen… Darum habe ich auch den Wunsch, wahnsinnig zu werden, wahnsinnig aus lauter Liebe zu Deinem heiligsten Kreuz!… Höre mich, o Herr, achte auf mich und verachte nicht mein Flehen! Wasche mit dem Wasser Deiner Seite meine großen Sünden, meine Fehler, meine Undankbarkeit! Fülle mein Herz mit Deinem göttlichen Blut und stille meine Seele, die nicht aufhört zu flehen: „Lass mich, Herr, bei Deinem Kreuz leben, und lass nicht zu, dass ich mich von ihm abwende!“

Jungfrau Maria, Mutter der Schmerzen, wenn Du Deinen blutüberströmten Sohn auf dem Kalvarienberg anschaust, lass mich demütig Deinen ungeheuren Schmerz aufnehmen, und lass mich – obwohl ich dazu nicht würdig bin – Deine Tränen trocknen!

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abgründe der woche

30/04/2011

+++  blasphemie zum osterfest : „der spiegel“ portraitiert jesus in der aktuellen print-ausgabe als gewaltbereiten revoluzzer + titelbild in rot und schwarz zeigt einen dornengekrönten jesus mit aufmüpfigem blick im stil von che guevara  + bei seiner verurteilung wurde christus von den mitgliedern des jüdischen synedriums ebenfalls als rebell diffamiert, wie visionärin maria valtorta insbesondere in band xi des „gottmenschen“ beschreibt   +++   teuro (I) : inflation in euro-zone steigt kontinuierlich an + sie lag im april bei 2,8% + neben benzin sind hauptsächlich lebensmittel vom preisanstieg betroffen   +++ teuro (II) : „der spiegel“ lässt sich über angeblichen höhenflug des euro aus, der im vergleich zur schrott-währung us-dollar an wert steigt + der stetige verfall des euro gegenüber dem schweizer franken wird bewusst nicht erwähnt   +++   arabische revolution (I) : gewaltwelle in syrien reisst nicht ab + zehntausende demonstrieren + usa verhängt sanktionen über regierungsmitglieder + eu erwägt waffenembargo   +++ arabische revolution (II) : auch im jemen massenproteste gegen regierung + hunderttausende gehen auf die strasse + polizei greift hart durch, schiesst auf demonstranten +++   arabische revolution (III) : derweil fährt nato fort, libyen zu bombardieren + gaddafi trotzt den angreifern, er will im land bleiben   +++   massaker : im westen der elfenbeinküste starben 115 christen gewaltsame tode + offenbar durch muslimische anhänger des neuen präsidenten ouattara   +++   gedisst : in den usa liegt die arbeitslosigkeit der schwarzen bevölkerung derzeit bei über 15 % + doppelt so hoch wie 2007, als obama versprochen hatte, die arbeitslosigkeit insbesondere für afro-amerikaner zu senken + 95% der schwarzen wähler hatten ihn 2008 zum präsidenten gewählt   +++   schwere nebenwirkungen : japans industrieproduktion um 15% zurückgegangen seit erdbeben-tsunami-atomkraft-gau + derweil versuchen techniker mittels einsatz von robotern die brennstäbe zu kühlen   +++

Gesegnetes Osterfest

24/04/2011

Wir wünschen all unseren Lesern und ihren Lieben ein frohes, gesegnetes Osterfest.

Valtorta-Vision: Die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus

Kreuzweg mit dem hl. Pfarrer von Ars (9. und 10. Station)

08/04/2011

An den Freitagen vor Ostern geben wir jeweils zwei Stationen der Kreuzweg-Betrachtung des hl. Pfarrers von Ars wieder.


Vorbereitungsgebet

Ewiger Vater, nimm hin das göttliche Blut, das Jesus Christus, dein Sohn, bei seinem Leiden vergossen hat! Im Blick auf seine Wunden, auf sein von Dornen durchbohrtes Haupt, auf sein liebendes Herz, um aller seiner Verdienste willen verzeihe den Seelen ihre Schuld und rette sie!

Göttliches Blut meines Erlösers, ich bete dich mit großer Ehrfurcht und Liebe an, um die Beleidigungen zu sühnen, welche dir so viele Menschen zufügen.

Mein Jesus, schenk mir Verzeihung und Barmherzigkeit um der Verdienste deines bitteren Leidens und deiner heiligen Wunden willen! Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst.

O Maria, Schmerzensmutter, drücke deines Sohnes Wunden tief in unsere Herzen ein.


IX. Station: Jesus fällt zum dritten Male unter dem Kreuz

Es gibt viele Arten, Fortschritte zu machen, sogar durch Versagen. Fürchte dich nicht, mich anzurufen, wenn du gefallen bist! Trägst du die Scherben deiner Fehler zu mir, wird mein Erbarmen dich neu machen. Fühlst du dich leer – im Innersten leer und kraftlos, werde ich deine Leere füllen mit meinem Erbarmen, und du darfst es miterleben. Jeder Fall ist für mich ein Ausgangspunkt, dich zu wandeln zur echten Liebe, mit der zu echter Wandlungskraft gelangst. Blick auf mich, der ich jedes Leiden auskostete bis zum Ende! Ich wollte alles leiden, damit du mir auf halbem Wege deines Leidens begegnen könntest. Ich komme dir stets entgegen und helfe dir, froh mit deinem Erlöser alles Schwere zu tragen. Sei zu jedem Opfer und Leiden bereit, ohne dich dabei aufzuhalten! Für dich heisst es, nicht mit dir, wohl aber mit mir umzugehen. Gebete und Bußwerke sind der Kaufpreis für die Seelen.

So bitte ich dich, mein Jesus: Hilf uns, dass wir um deiner opfernden Liebe willen den am Boden liegenden Lastträgern mit dem Blick des Mitleids und auf dem Wort und der Tat der Liebe aufstehen helfen und sie zu deiner Kreuzesnachfolge bewegen! Lass uns alle, um die wir in Sorge sind oder die uns Leid bereiten, in unser Gebet und Opfer hineinnehmen und ihnen so Hilfe und Zuversicht sein!


X. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt

Fürchte dich nicht, meine blutroten Wunden zu sehen! Sie sind dein. Habe ich sie nicht für dich erlitten? Man muss sie grüssen wie Wohltäterinnen, die dich gerettet haben.

Kann dein Herz kalt und verschlossen bleiben vor meinen offenen Wunden? Kannst du da noch zögern, für mich Opfer zu bringen? Mein Blut fliesst in Strömen aus meinem ganzen Körper. Ich lasse meine Adern sich entleeren von ihrem Blut, denn ich habe meine ganze Kraft eingesetzt zu leiden. Du musst dich einfühlen in das Innere meiner bekannten und unbekannten Leiden. Es geht dir dann auf: Ich bin der „lebende Schmerz“ aus Liebe für dich geworden. Warum wollen die Menschen nicht an meine Liebe glauben? Mein Leben, Wirken und Sterben war nur Liebe zu den Seelen. Was du tust für sie, betrachte ich als „MIR“ erwiesen.

Mögest du an Jesus die Bitte richten: Herz Jesu, Opferlamm der Liebe, lass mich vor dir eine heilige Opferflamme für dich werden!

weiter zur 11. und 12. Station dieses Kreuzwegs

zurück zum Anfang des Kreuzweges

zum Kreuzweg von Josefa Menendez

Kreuzweg mit dem hl. Pfarrer von Ars (3. und 4. Station)

18/03/2011

An den Freitagen vor Ostern geben wir jeweils zwei Stationen der Kreuzweg-Betrachtung des hl. Pfarrers von Ars wieder.


Vorbereitungsgebet

Ewiger Vater, nimm hin das göttliche Blut, das Jesus Christus, dein Sohn, bei seinem Leiden vergossen hat! Im Blick auf seine Wunden, auf sein von Dornen durchbohrtes Haupt, auf sein liebendes Herz, um aller seiner Verdienste willen verzeihe den Seelen ihre Schuld und rette sie!

Göttliches Blut meines Erlösers, ich bete dich mit großer Ehrfurcht und Liebe an, um die Beleidigungen zu sühnen, welche dir so viele Menschen zufügen.

Mein Jesus, schenk mir Verzeihung und Barmherzigkeit um der Verdienste deines bitteren Leidens und deiner heiligen Wunden willen! Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst.

O Maria, Schmerzensmutter, drücke deines Sohnes Wunden tief in unsere Herzen ein.


III. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

James Tissot: Jesus fällt unter dem Kreuz

 

Sie treiben mich auf dem Weg nach Kalvaria. Ich bin so müde. Mein ermatteter Leib ist kraftlos, er bricht zusammen, ist in Schweiß und Blut gebadet. Das schwere Kreuz fällt auf mich, es erdrückt mich unter seiner Last. Der steinerne Boden verletzt mein Antlitz. Sand und Staub der Straße dringt in meine Augen und vermischt sich mit meinem Blut. Ich bin das verachtungswürdigste Geschöpf der Erde geworden. Wenn auch die Last des Kreuzes mich fallen lässt, der Eifer für das Heil der Seelen lässt mich wieder aufstehen und ermutigt mich, den Kreuzweg fortzusetzen.

Verschließe nicht Augen und Herz vor der Schwere meines Leidens und vor meiner Bereitschaft, mich bis zum letzten Blutstropfen zu opfern! Nichts von dem, was ich für dich in meiner Passion erlitt, soll verloren sein.

Sammle es, schenk es dem Vater und bemühe dich, seine Ehre in allem zu suchen!


IV. Station: Jesus begegnet seiner Mutter

James Tissot: Jesus trifft seine Mutter

Betrachte meine Mutter! Sie eilt auf mich zu um mir zu helfen. Dies ist zwar unmöglich, aber diese Geste und ihr Herzenswunsch haben mich unsagbar getröstet. Tu das auch, eile öfters zu mir und sprich zu deinem Kreuz „Fiat! Amen!“ Damit bereitest du mir große Freude. Als meine Mutter mich umarmte, hat sie die Kraft erhalten, unter meinem Kreuz auszuharren und so bei meinem furchtbaren Tode zu assistieren.

Sie wurde durch mein Blut befleckt. Bitte sie, diese Blutstropfen aufzuopfern und den Sündern zu ihrer Bekehrung in Gnaden zuzuwenden! Seelen sind kostbar, teuer. An ihnen erglänzt der Rubin meines Blutes. Es braucht viele Opfer, sie zu retten. Vereine deine Leiden mit den meinen, um dem Vater besser zu gefallen!

Die Passion und den Tod, den ich in meinem Leibe erleide, durchlitt meine Mutter in ihrem Herzen.

weiter zu Station 5 und 6 dieses Kreuzwegs

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zum Kreuzweg von Sr. Josefa Mendendez


Aufopferungen zur Fastenzeit

08/03/2011

Morgen beginnt sie, unsere Fastenzeit. Wie radiovaticana berichtet, bereiten sich ab morgen auch 33 anglikanische Gruppen (20 Geistliche und 600 Laien) auf ihren Übertritt  zur katholischen Kirche an Ostern vor, das ist doch wirklich wunderbar!


Himmlischer Vater, als Ersatz für meine Kälte opfere ich Dir die unermeßliche Liebe Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meinen Hochmut opfere ich Dir die Demut Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meine Undankbarkeit opfere ich Dir die dankbaren Herzen Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meine allzu geringe Ehrfurcht vor Dir opfere ich Dir die große Ehrfurcht Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meine Schwachheit opfere ich Dir die mutigen und opferbereiten Herzen Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für mein unnützes Reden opfere ich Dir das liebevolle Schweigen Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für mein sündhaftes und unnützes Denken opfere ich Dir die schmerzhafte Dornenkrönung Jesu auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meinen Neid opfere ich Dir die großmütigen Herzen Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meinen Egoismus opfere ich Dir die selbstlose Liebe Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meine Genußsucht opfere ich Dir den Hunger und das Fasten Jesu auf sowie den bitteren Trank von Essig und Galle am heiligen Kreuze.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meinen Eigensinn opfere ich Dir die gehorsamen Herzen Jesu und Mariens auf.

Himmlischer Vater, als Ersatz für meine Sittenlosigkeit opfere ich Dir die Scham Jesu auf, als Er seiner Kleider beraubt wurde.

Himmlischer Vater, als Ersatz für mein sündhaftes Leben opfere ich Dir den vollkommenen, reinen, hochheiligen Lebenswandel Jesu und Mariens auf.

Amen.


Die heilige Fastenzeit (1)