Posts Tagged ‘Sakramente’

Jesus und die Jünger nach der ersten wunderbaren Brotvermehrung (Teil 2)

28/07/2012

zum Evangelium vom 29. Juli 2012: Johannes 6, 1-15

(zurück zu Teil 1 der Vision: Die erste wunderbare Brotvermehrung)

„Nehmt euren Teil und gebt auch mir ein wenig davon. Wir wollen die Speise Gottes essen.“

Sie essen Brot und Fisch, jeder entsprechend seinem Hunger… Indessen tauschen die gesättigten Menschen ihre Meinungen aus. Auch jene in der Nähe Jesu getrauen sich nun zu sprechen und betrachten dabei Margziam, der mit den Kindern lacht und seinen Fisch fertig isst. 

„Meister“, fragt der Schriftgelehrte, „warum hat das Kind sofort das Gewicht gespürt und wir nicht? Ich habe auch hineingegriffen. Es waren nur ein paar Brotbrocken und ein einziges Stücklein Fisch darin. Ich habe die Schwere erst gespürt beim Gang zu den Leuten. Aber wenn es das Gewicht von dem gehabt hätte, was ich austeilte, wären zwei Maulesel nötig gewesen, um den Korb, nein, einen mit Nahrungsmitteln beladenen Wagen zu ziehen. Anfangs war ich sparsam… dann fing ich an zu geben, zu geben, und um nicht ungerecht zu sein, ging ich zu den ersten zurück und gab ihnen nochmals; denn sie hatten das erste Mal nur wenig bekommen. Und doch hat es gereicht.“

„Auch ich habe gespürt, wie der Korb schwerer wurde, während ich hinging; ich habe sofort viel gegeben, denn ich verstand, dass du ein Wunder gewirkt hattest“, sagt Johannes.

„Ich hingegen habe mich zunächst hingesetzt und den Korb in den Schoß geleert, um zu sehen… Ich habe viele Brote gesehen. Da bin ich gegangen“, sagt Manaen.

„Ich habe sie gezählt, denn ich wollte mich nicht blamieren. Es waren fünfzig Brotstückchen. Ich habe zu mir gesagt: „Ich will sie an fünfzig Personen austeilen und dann zurückkehren.“ Ich habe gezählt. Doch bei fünfzig angekommen, war das Gewicht immer noch das gleiche. Da habe ich nachgesehen. Es waren immer noch viele darin. So bin ich gegangen und habe an Hunderte verteilt. Doch es wurden nie weniger“, sagt Bartholomäus.

„Ich, ich muss gestehen, dass ich nicht geglaubt habe. Ich habe die Brotbrocken und das Fischstück in die Hand genommen, sie angesehen und bei mir gesagt: ‚Was soll das? Jesus will einen Scherz machen…!‘ Ich stand hinter einem Baum und schaute auf ihn und auf die Stücklein und hoffte, dass sie sicher vermehren würden, und zweifelte zugleich daran. Aber es blieben immer dieselben. Ich wollte schon zurückkehren, als Matthäus vorbeikam und sagte: ‚Hast du gesehen, wie schön sie sind?‘ ‚Was denn?‘ habe ich gefragt. ‚Nun, die Brote und die Fischlein…‘ ‚Bist du denn verrückt? Ich sehe nur Brotbrocken.‘ ‚Geh und teil sie mit Vertrauen aus und du wirst sehen.‘ Ich habe die wenigen Brocken in den Korb zurückgelegt und bin zögernd weitergegangen… Und dann… Verzeih mir, Jesus, denn ich bin ein Sünder!“ sagt Thomas.

„Nein, du bist ein Weltmensch. Du denkst weltlich.“

„Auch ich, Herr. So sehr, dass ich dachte, ihnen zum Brot noch ein Geldstück zu geben, damit sie anderswo essen könnten. Ich glaubte, dir helfen zu können, einen besseren Eindruck zu machen“, sagt Iskariot. „Wie bin ich also – wie Thomas – oder noch schlimmer?“

„Noch viel mehr als Thomas, du bist weltlich.“

„Und doch wollte ich, um des Himmels willen, Almosen geben! Es war mein eigenes Geld…“

„Almosen für dich selbst und deinen Hochmut. Und Almosen für Gott. Doch er bedarf ihrer nicht. Almosen für deinen Hochmut sind Sünde, kein Verdienst.“

Judas neigt das Haupt und schweigt.

„Ich habe geglaubt, dass ich diesen Bissen Fisch und diese Bröcklein Brot noch kleiner machen müsste, damit sie genügen könnten. Aber ich habe nicht daran gezweifelt, dass sie ihrem Nährwert und ihrer Anzahl nach ausreichen könnten. Ein Tropfen Wasser, von dir gegeben, kann nahrhafter sein als eine volle Mahlzeit“, sagt der Zelote.

„Und was habt ihr gedacht?“ fragt Petrus die Vettern Jesu.

„Wir haben uns an Kana erinnert… und haben nicht gezweifelt“, sagt Judas ernst.

„Und du, Jakobus, mein Bruder, dachtest du nur daran?“

„Nein! Ich dachte, es könnte eines der Sakramente sein, von denen du zu mir gesprochen hattest… Ist es so, oder irre ich mich?“

Jesus lächelt: „Es ist so, und ist doch nicht so. Mit der Wahrheit vom Nährwert eines Tropfen Wassers, von der Simon sprach, muss der Gedanke an eine spätere Gestalt verbunden werden. Doch jetzt ist es noch kein Sakrament.“

Der Schriftgelehrte betrachtet ein Brotstückchen in seiner Hand.

„Was machst du damit?“

„Ein… Andenken.“

„Auch ich behalte eines. Ich werde es in einem kleinen Säcklein Margziam an den Hals hängen“, sagt Petrus.

„Ich will es meiner Mutter bringen“, sagt Johannes.

„Wir, wir haben alles aufgegessen…“ sagen die anderen beschämt.

„Steht auf! Geht noch einmal mit den Körben herum und sammelt die Reste ein. Sucht die Ärmsten aus dem Volk heraus und bringt sie, zusammen mit den Körben, zu mir. Dann geht ihr alle, ihr, meine Jünger, zu den Booten und fahrt auf den See hinaus, zur Ebene von Genesareth. Ich will die Leute entlassen, nachdem ich die Ärmsten beschenkt habe, und euch dann einholen.“

Die Apostel gehorchen… und kehren mit zwölf gefüllten Körben zurück. Es folgen ihnen etwa dreissig Bettler oder sehr elende Menschen.

„Gut so. Geht nun.“

Die Apostel und die Jünger des Johannes verabschieden sich von Manaen und gehen etwas widerstrebend weg, weil sie Jesus verlassen müssen. Doch sie gehorchen. Manaen wartet noch mit Jesus, bis die Menge sich im letzten Tageslicht nach den Dörfern aufmacht oder eine Schlafstätte im hohen trockenen Schilf sucht. Dann nimmt er Abschied. Vor ihm, ja sogar als einer der ersten, ist der Schriftgelehrte weggegangen; denn er ist mit seinem Söhnchen den Aposteln gefolgt.

Nachdem alle gegangen oder schon in Schlaf gesunken sind, erhebt sich Jesus, segnet die Schlafenden, und langsamen Schrittes geht er zum See auf die Halbinsel von Tarichäa zu, die sich einige Meter über dem Wasserspiegel erhebt, als wäre sie ein Stück eines in den See geschobenen Hügels. Und an seinem Fuss angelangt, steigt er, ohne in die Stadt hineinzugehen, sondern sie umgehend, auf die kleine Erhebung, setzt sich auf einen spitzen Felsvorsprung nieder und betet im Angesicht des Himmels und im Schein der klaren Mondnacht.

Auszug aus “Der Gottmensch″, Bd. V von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

 

„… und salbten die Kranken mit Öl und heilten sie.“

15/07/2012

zum Evangelium vom 15. Juli 2012: Markus 6,7-13

31. Dezember [1943]

(…) Ein weiterer Punkt im Markusevangelium ist der Vers 13 desselben 6. Kapitels: „… und salbten die Kranken mit Öl und heilten sie“. In der damaligen empirischen Medizin nahm das Öl eine wichtige Stelle ein. Man kann auch nicht sagen, dass es schädlicher oder weniger wirksam war als eure heutigen komplizierten Heilmittel. Es war vielmehr ganz gewiß unschädlicher. Aber nicht in dem Öl steckte die Heilkraft für die Kranken, die von meinen Aposteln gesalbt wurden.

Wie immer, war der menschlichen Schwerfälligkeit ein sichtbares Zeichen nötig. Wer hätte sonst glauben können, dass die Berührung mit der Hand durch diese armen Menschen, Meine Apostel, die als Fischer und einfache Leute aus dem Volk bekannt waren, hätte heilen können? Wenn sie es geglaubt hätten, hätten sie gesagt: „Ihr heilt in der Macht des Anführers der Dämonen“, wie sie es zu Mir gesagt haben (1). Und sie hätten sie als von Dämonen Besessene angeschuldigt. Das sollte nicht geschehen. Dafür gab Ich ihnen das Mittel, ein menschliches, damit ihnen, wenn nicht anders, wenigstens von den Empirikern geglaubt würde. Aber die Macht, die ihnen die Heilkraft eingoß, war Gott, damit sie Jünger für Seine Lehre gewinnen könnten.

Ich habe gesagt: „Die, welche an Mich glauben, werden auf Schlangen treten können und die Werke vollbringen, die Ich tue“ (2). Ich lüge niemals, und kann göttiche Mach auch in die Hand eines an Mich glaubenden und in Mir lebenden Kindes legen. Ist nicht die Geschichte des Christentums voll von solchen Wundern? Die ersten Jahrhunderte sind davon durchzogen, aber ihr Blühen ist zurückgegangen, und zwar nicht, weil Gottes Allmacht geringer geworden wäre, sondern weil ihr der Aufgabe, Gottes Amtsdiener zu sein, nicht genügt.

Habt doch, habt doch, habt doch Glauben! Er wird euch retten.“

(1) Mt 12,24

(2) Mk 16,17-18; Lk 10,19

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.chwww.parvis.ch

Heilung des blinden Bartimäus

Jesus erscheint den Aposteln mit Thomas

„In der Höhe verschließt sich der Himmel“

02/10/2011

zum Sonntags-Evangelium vom 2. Oktober 2011: Mt 21,33-43

7. Juni [1943]

„(…) Ich sage dir in Wahrheit, dass über zwei Drittel der menschlichen Rasse dieser Kategorie angehören, die unter der Fahne des Tieres lebt. Für sie bin Ich vergebens gestorben.

Das Gesetz der von dem Tier Gezeichneten steht in Antithese zu meinem Gesetz. Es beherrscht das Fleisch und bringt zugleich Werke des Fleisches hervor. Das andere Gesetz beherrscht den Geist und bringt Werke des Geistes hervor. Wenn der Geist herrscht, ist das Reich Gottes da. Wenn das Fleisch herrscht, ist das Reich Satans da.

Die unendliche Barmherzigkeit, welche die göttliche Trias bewegt, hat eurem Geist sämtliche Hilfen gegeben, um Sieger zu bleiben. Sie hat euch das Sakrament, das in eurem Fleisch das Zeichen des Tieres der Adamssöhne tilgt und mein Zeichen einprägt, gegeben. Es hat euch mein Wort des Lebens, Mich Selbst, euren Lehrer und Erlöser, gegeben, hat euch mein göttliches Blut in der hl. Eucharistie und am Kreuz gegeben, hat euch den Parakleten, den Geist der Wahrheit, gegeben.

Der, welcher im Heiligen Geist zu bleiben weiß, bringt Werke des Geistes hervor. Aus dem vom Heiligen Geist erfüllten Geschöpf quellen Liebe, Milde, Reinheit, Wissenschaft und jedes andere gute Werk, zusammen mit großer Demut. Aus den anderen kommen wie zischende Schlangen Laster, Betrug, Ausschweifung, Verbrechen hervor, denn ihr Herz ist eine höllische Schlangengrube.

Wo aber sind die, welche das Leben des Geistes anzustreben und sich würdig zu machen wissen, die lebensnotwendige Eingießung des Tröstergeistes zu empfangen, der mit allen Seinen Gaben kommt, aber als seinen Thron einen willigen, ihn ersehnenden Geist erwartet? Nein, die Welt diesen Gottesgeist, der euch gut macht, nicht haben. Die Welt will nämlich Macht um jeden Preis, Reichtum um jeden Preis, die Befriedigung der Sinne um jeden Preis, alle irdischen Freuden um jeden Preis, aber den Heiligen Geist weist sie ab und lästert Ihn; sie bekämpft Seine Wahrheit, kleidet sich in Prophetenmäntel und führt Reden, die nicht aus dem Schoße der Heiligsten Trinität, sondern aus der Spelunke Satans kommen.

Das aber wird nie und nimmer vergeben werden. Niemals. Ihr könnt sehen, dass dies nicht vergeben wird. Gott zieht sich in seine Himmelshöhen zurück, weil der Mensch seine Liebe abweist und für das Fleisch und nur im Fleisch lebt. Hier seht ihr die Gründe für euren Ruin und für Unser Schweigen.  Aus der Tiefe kommen die Fangarme Satans hervor, auf der Erde erklärt der Mensch sich zu Gott und lästert den wahren Gott, in der Höhe verschließt sich der Himmel. Und auch das ist schon Mitleid, denn indem er sich verschließt, hält er die Blitze, die ihr verdient, zurück.

Ein neues Pfingsten fände die Herzen härter und schmutziger als einen Felsblock mitten in einem Schlammteich. Bleibt also doch in dem von euch gewollten Schlamm in der Erwartung, dass ein Befehl, der keinen Widerspruch duldet, euch daraus hervorzieht, um euch zu richten und die Kinder des Geistes von den Kindern des Fleisches zu scheiden.“

Auszug aus “Die Hefte 1943″ von Maria Valtorta. Veröffentlicht mit der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), www.mariavaltorta.com, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören. Um die Bücher Maria Valtortas in deutscher Sprache zu erwerben bitte wenden an den Parvis-Verlag, 1648 Hauteville, Schweiz: book@parvis.ch, www.parvis.ch

Seelenheil in Gefahr

30/08/2009

In protestantischen und freikirchlichen Kreisen ist die Luther’sche Meinung vorherrschend, dass wir uns nicht durch unsere Werke die Vergebung unserer Schuld verdienen, sondern allein durch den Glauben an die Gnade Gottes gerettet werden. Diese Lehre bringt die Seele in grösste Gefahr, denn durch unsere Sünden können wir die Gnade Gottes verlieren, selbst wenn wir an dieselbe glauben!

Mit dem Argument, zur Vergebung reiche das Erlösungswerk Christi, wird behauptet, wir hätten keine weiteren Mittel zur Gnadenerlangung und zur Rettung unserer Seelen nötig, dies stelle eine Beleidigung Christi dar usw. Es ist richtig, dass Jesus uns durch seine Passion von der Sünde und von der Verdammnis vollkommen erlöst hat. Er hat uns die nach dem Sündenfall verlorene Gnade Gottes und das Anrecht auf den Himmel wiedererlangt. Aber hat sich die Menschheit seitdem bekehrt? Leben wir tatsächlich nach den Zehn Geboten  („Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote !“ Mt 19,17)?

Auch nach der Kreuzigung bleibt der freie Wille des Menschen bestehen, und auch nach der Kreuzigung folgt der Mensch dem Ruf Satans statt dem Ruf Gottes und dies in zunehmendem Maβe. Wir treten das Erlösungswerk mit Füssen und fahren fort zu sündigen in Gedanken, Worten, Taten und Unterlassungen. Wer aber ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache mit Wissen und Willen übertritt, begeht eine Todsünde und verliert die heiligmachende Gnade, die Jesus uns wiedererschlossen hat. Wer ohne Reue im Stand einer Todsünde stirbt, kommt in den Ort der ewigen Verdammnis, auch Hölle genannt, wo er „heulen und mit den Zähnen knirschen“ wird (Mt 8,12 ; 13,42 ; 13,50 ; 22,13 ; 24,51; 25,30 ; Lk 13,28). Die mit ‚leichteren‘ (lässlichen) Sünden belastete Seele, die zwar in der Gnade gestorben, aber nicht ganz rein ist, ist gerettet, geht aber zuerst zur Läuterung in das Fegefeuer, den Reinigungsort. Gott ist barmherzig und geduldig, aber er lässt seiner nicht spotten und urteilt immer gerecht.

 

Gustave Doré: Das Paradies

Gustave Doré: Das Paradies

Jesus, der unsere schwache Natur kennt, hat uns aus aus diesem Grund die Gnadenmittel hinterlassen : die Sakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Ehe, Priesterweihe), die Sakramentalien (geweihte Gegenstände, Segen und Weihungen) und das Gebet. Wir haben sie  zur Stärkung und Reinigung unserer Seele bitter nötig. Der Apostel Paulus fordert uns zur tätigen Mitwirkung an unserer Erlösung auf, indem er sagt : „Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.” (Kol 1,24).

Es reicht nicht, vage ‘in Christus’ zu sein. Es reicht auch nicht, getauft zu sein, um in Christus zu leben und gerettet zu werden. Man muss dort zu verbleiben wissen, und das ist ein ständiger harter Kampf gegen den raffinierten Feind, der unser Verderben will und uns u.a. vorgaukelt, dass wir der Eigenverantwortung enthoben seien. Wer ihm Gehör schenkt, muss um sein Seelenheil, um das Ewige Leben, fürchten.