Posts Tagged ‘Zensur’

kath.net löscht Forumbeitrag über Maria Valtorta

07/07/2011

Der Valtorta-Petition werden immer wieder neue Steine in den Weg gelegt. Wie das begleitende Blog zur Petition berichtet, löschte ein Moderator des kath.net Community Forums kurzerhand einen Beitrag zu Maria Valtorta.

Der Forumeintrag hatte auf die Petition und die hl. Messe in Florenz am 12. Oktober 2011 anlässlich des 50. Todestages der Valtorta hinweisen wollen.

abgründe der woche

04/06/2011

+++   pandemiegefahr oder ablenkungsmanöver ? : zahl der ehec-fälle steigt weiter an + herkunft der keime noch immer ein rätsel + nicht auszuschliessen ist ein gezielter biowaffen-angriff, gar ein „fäkalien-dschihad“   +++   angriffslustig : neue cyberstrategie des pentagon will künftig ausländische hackerangriffe auf us-computersysteme als kriegsgrund einstufen + die neue regelung würde es den usa ermöglichen, auf einen hackerangriff mit einem militärschlag zu reagieren   +++   paradox : dem wachsenden schuldenberg vieler länder und der finanznöte ihrer bürger stehen die üppigen überschussbilanzen der grossen konzerne gegenüber + doch zurückhaltendes konsumverhalten hält die konzerne von investitionen ab + diese aber wären nötig, um die wirtschaft anzukurbeln und die krise zu überwinden   +++   zensiert : facebook blockiert das posten von artikeln über das bilderberg-treffen vom 9.-12. juni in st. moritz + links des blogs „alles schall und rauch“ von zensur betroffen   +++   angeklagt : zwei deutsche anwälte verklagen papst benedikt xvi vor dem internationalen gerichtshof in den haag für verbrechen an der menschheit + anklagepunkte u.a. die kirche als totalitäre organisation, die den gebrauch von kondomen verbiete trotz ansteckungsgefahr durch hiv, sowie vertuschung des missbrauchs durch priester   +++ erzwungen : deutscher ärztetag fordert änderung des organspenderechts + organe sollen toten entnommen werden dürfen, sofern dem nicht zu lebzeiten deutlich widersprochen wurde + zur zeit kommt nur als organspender in frage, wer mittels organspendeausweis ausdrücklich zugestimmt hat   +++

Der Ton macht die Musik

12/05/2011

In Ägypten geht es weiter rund, vor allem für koptische Christen hat sich die Lage seit den revolutionären Umwälzungen im Land verschärft. Christenverfolgung zählt ja für gewöhnlich nicht zu den Top-Themen im konventionellen Nachrichtenstream. Vergangenes Wochenende aber hatten sich Meldungen über gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen ägyptischen Kopten und Moslems auf sämtliche Kanäle verirrt, BBC, CNN, Tagesschau waren voll davon.

Weit gefehlt, jetzt zu denken, dass dieser besorgniserregende Tatbestand, der leider in allzu vielen muslimischen Ländern zur Tagesordnung gehört, endlich einmal, wenn auch kurzzeitig, in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt wurde. Diese Berichte dienten vor allem dazu, ein einseitiges und augenscheinlich verzerrtes Bild der Realität in den Köpfen der Zuschauer und Leser zu generieren. Die Reportagen, ob in ihrer Wortwahl oder mittels Videosequenzen, warfen nicht nur sämtliche Beteiligten undifferenziert in einen Topf, nein, durch bewusstes Erwähnen der Christen vor den Moslems in Schlagzeilen und sonstigen Sätzen, wurde ersteren unterschwellig die Initiative zur Gewalt in die Schuhe geschoben.

Hintergrund: aufgebrachte Muslime stürmten eine Kirche, da sie darin eine vom Christentum zum Islam konvertierte Frau in christlicher Geiselhaft vermuteten. Die Frau stellte später öffentlich klar, dass sie nach wie vor Christin sei. Traurige Bilanz: Steine und Brandsätze flogen, setzten die Kirchenfassade und angrenzende Wohnhäuser in Brand, eine weitere nahegelegene Kirche brannte ab. Über 200 Verletzte, mindestens 12 Tote.

Gut möglich, dass die aufgeheizte gewalttätige Stimmung von der einen Gruppe auf die andere übergeschlagen ist. Dennoch eilt den üblichen Initialzündern religiös motivierter Gewalt ein Ruf voraus, dem sie gewöhnlich alle Ehre machen. Nun also reime sich jeder selbst zusammen, was sich zugetragen hat.  

Anderer Blickwinkel aufs Thema

Anderer Meinung? Zensiert!

30/04/2011

Die Seligsprechung von JP II – Top-Thema allenthalben. Auch die Internetseite kath.net besteht zur Zeit fast nur noch aus Artikeln über dieses Ereignis. Dazu kann man stehen, wie man will. Einer dieser Artikel aber, ein Interview mit dem bekannten Autor und Papstbiograf Michael Hesemann, stellt derart verdrehte Fakten dar, dass wir uns herausnahmen, einen Kommentar zu schreiben.

Drei Versuche, drei Kommentare, die weder ausfällig waren noch beleidigend, aber eben eine andere Meinung wiedergaben als die von kath.net und Herrn Hesemann propagierte. Das aber kommt anscheinend gar nicht gut an, die Kommentare wurden kommentarlos nicht veröffentlicht und auch auf unsere Nachfrage, was es denn damit auf sich habe, erhielten wir keine Antwort. Meinungsdiktatur par excellence.

Hier also einer der Kommentare:

Masslos übertrieben

Worte wie „Jahrtausendpapst“, „Sieg über den Kommunismus“. Mehr noch, sie verdrehen auch Tatsachen. Ungeachtet des Hypes um JP II sollte man sich vor Augen halten:

Die Weihe Russlands ist bis heute NICHT gemäss dem Wunsch der Gottesmutter in Fatima erfolgt. 1929 gab sie genaue Anweisungen, wie diese zu vollziehen sei:

„Der Moment ist gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater auffordert, es anzuordnen und durchzusetzen, dass vereint mit ihm und zur gleichen Zeit, alle Bischöfe der Welt die Weihe Russlands an Mein Unbefleckte Herz vollziehen, und er verspricht, es wegen dieses Tages des Gebetes und der Wiedergutmachung zu bekehren.“

Weder JP II noch seine Vorgänger und leider bisher auch nicht sein Nachfolger haben diesem Wunsch entsprochen.

Folglich ist es nicht verwunderlich, dass Russland keineswegs bekehrt ist, aus den Nachrichten entnehmen wir fast täglich, wie Gewalt und Korruption das Land fest im Griff haben. 

Ausserdem haben sich mit dem Fall der Mauer die Irrlehren des Kommunismus keineswegs in Luft aufgelöst. Der Wegfall dieser Barriere bot hingegen noch bessere Möglichkeiten, diese Ideologie weltweit in den Köpfen zu verankern, man betrachte nur die aktuelle Debatte über Kinderkrippen, Gender Mainstreaming und das Konstrukt der EU mit seinen Subventionen und Umverteilungen von Reich nach Arm – Kommunismus im modernen politisch-korrekten Gewand! 

Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, Seligsprechung hin oder her. 

Google und Zensur

25/01/2010

Obama könnte das Internet zensieren, um ‚Verschwörungstheoretiker‘ zum Schweigen zu bringen

von Victor Thorn, veröffentlicht auf American Free Press, Washington DC 20003

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Big Brother flieht angsterfüllt, und es ist das zweischneidige Schwert der Technologien, das ihn verfolgt. Ganz sicher kann die Wissenschaft zur Kontrolle genutzt werden, genauso schlagkräftig kann sie aber zum Aufdecken verwendet werden. Aus diesem Grund hat die finanzielle Elite in der Vergangenheit so grosse Angst davor gehabt, dass Information den Massen frei zugänglich wird und deshalb versucht sie auch so verzweifelt, sie zu verbergen.

Der bekannte Science Fiction-Autor Robert Heinlein sagte einmal : „Geheimhaltung ist der Schlüssel der Tyrannei. Nicht Gewalt, sondern Heimlichkeit/ Zensur. Wenn eine Regierung oder eine Kirche zu ihren Mitgliedern sagt ‚Das dürft ihr nicht lesen, dies sollt ihr nicht sehen, jenes dürft ihr nicht wissen‘ ist das Ergebnis am Ende Gewaltherrschaft und Unterdrückung.“

Im Januar 2008 schrieb Barack Obamas Informations- und Technologiezar, der Harvardprofessor Cass Sunstein, dass folgendes „vorstellbare Zustände“ seien: a) die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten, und b) die Regierung könnte eine Art Gebühr finanzieller oder sonstiger Art bei denjenigen erheben, die solche Theorien verbreiten.

Möglicherweise glaubt Obamas Big Brother-Vertreter wirklich, dass Ideen, die dem offiziellen „heiligen Dogma“ der Regierung entgegengesetzt sind, mit finanziellen Strafen beseitigt oder zwangsbesteuert werden können. In Anbetracht der Tatsache, dass die Regierung eigentlich unser Angestellter ist, ist die Absurdität der Situation offensichtlich. Man stelle sich eine Hausverwalterin vor, die ihrem Arbeitgeber nur bestimmte Gedanken zu denken erlaubt. Sie würde sofort gekündigt werden. Ein geheim-orwell’scher Zionist wie Sunstein aber versucht solche Zustände potentiell jedem aufzuerlegen, der das Internet benutzt.

Die Regierung ist nicht der einzige Übeltäter. Anfang des Monats drohte Google damit, seinen Betrieb in China wegen Chinas Zensurpolitik einzustellen. In einem Brief vom 13. Januar an den chinesischen Botschafter Zhou Wenzhong zeigt der Verfasser Michael Hoffman auf, wie sich Google in der offenkundigen Zensur  bei Material, das mit Holocaust-Revisionismus zusammenhängt, engagiert. Hoffman schrieb, dass diese Daten „von Google zweifellos zensiert wurden, weil sie der offiziellen amerikanischen Version dessen, was während des 2. Weltkriegs geschah, widersprechen.“

In einem Interview vom 16. Januar sagte Hoffman diesem Autor hier: „Wie ironisch, dass sich  Google mit seinem selbstgerechten Motto ‚Tu nichts Böses‘ als Vorkämpfer gegen chinesische Zensur darstellt. Aber gleichzeitig wird Google als Zensor tätig, um die amerikanische und israelische Version der Geschichte sicherzustellen.“ Hoffman führte auch aus, dass Deborah Lipstadt, die zufälligerweise den Ausdruck „Holocaust-Leugner“ geprägt hat, grossen Einfluss auf Googles ranghohe Entscheidungsträger hat.

Ungefähr gleichzeitig verkündete You Tube – das Google gehört – am 11. Dezember, dass es sich auf eine ominöse Partnerschaft eingelassen hat. „You Tube hat sich wegen deren Erfahrung im Umgang mit Hass im Internet an die Anti-Diffamierungsliga (ADL) gewandt. Die Liga ist nun Mitarbeiter bei You Tube’s neuerdings gegründetem Missbrauchs- und Sicherheitscenter.“

Was diese Situation so unangenehm sein lässt, ist die Tatsache, dass zwei Drittel aller Online-Videos über You Tube verbreitet werden und dass Google zweifellos die grösste Suchmaschine der Erde ist. Somit hat Google im Griff, was Computernutzer sehen oder nicht sehen. Dazu kommt, dass die meisten unterdrückten Daten mit solchen Themen wie Israels Rolle bei 9/11, Tatsachen und Mythen des Holocaust, israelischen Kriegsverbrechen und anderen „Tabu“-Themen zu tun haben.

In diese Ausrichtung gleichgeschaltet sind jüdisch-kontrollierte Medien, die Google als rechtschaffenen Befürworter freier Meinungsäusserung darstellen. Ein passendes Beispiel findet sich in einem Artikel des New Yorker Bloomberg vom 14. Januar, in dem Edwin Chen und Indira Lakshmanan die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi zitieren. „Googles Endscheidung, die Zensur seiner Suchmaschine nicht länger hinzunehmen, sollte ein Vorbild für Unternehmen und Regierungen sein“ sagte Frau Pelosi dem Artikel zufolge. Die Journalisten fügten auch hinzu, dass „Google die Obama-Administration informierte, bevor sie (gegen die chinesische Führung) Massnahmen ergriffen“.

Mit Sunstein, der ADL und dem Google-Trio Larry Page, Sergey Brin und Jonathan Rosenberg am Steuerrad wird Big Brother sicherlich über das, was als „Hassrede“ bezeichnet wird, missbilligend die Stirn runzeln und dabei mitwirken, diese in die orwell’schen „Erinnerungslöcher“ hinunterzuspülen.

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(Anmerkung: Die Mauern im Ministerium für Wahrheit in  „1984“, dem Roman von George Orwell, sind bedeckt mit „Erinnerungslöchern“. Diese grossen ovalen Schlitze, die durch ein metallisches Gitter geschützt sind, dienen dazu, zensierte Papiere zu beseitigen, bevor diese dann in der zentralen Verbrennungsanlage endgültig zerstört werden.)

Weltuntergang, made in Hollywood

07/12/2009

„2012“ bewegt sich dicht am hier und heute: die Handlung beginnt 2009. Der schwarze US-Präsident ist mit Danny Glover glaubwürdiger besetzt als durch den tatsächlichen Amtsinhaber; die blonde deutsche Kanzlerin ist jünger, aber ähnlich spröde wie das Original. Der Dollar hat als Leitwährung ausgedient, die Fahrkarte für die rettende Schiffspassage wird in Euro bezahlt.

Eine Ahnung bevorstehender apokalyptischer Ereignisse liegt in der Luft. Hollywood greift sie auf und setzt sie in Szene. Nichts Neues, wirkte doch angesichts 9/11 der fünf Jahre zuvor inszenierte „Independence Day“ mit seinen in sich zusammenstürzenden Wolkenkratzern wie eine bizarre Vorwegnahme.

Neben der Maya-Prophezeihung leistete sicher die zur Pseudo-Religion erhobene Klimaerwärmungsdebatte ihren Beitrag zur Entstehung des Films. Jedoch fällt kein Wort über CO2. Es ist vielmehr die Sonne, deren Eruptionen ein nie gekanntes Ausmaß erreichen und dadurch die Erde derart beeinflussen, dass gigantische Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis die Folge sind.

Der Film bedient sich vielfach christlicher Symbolik und Referenzen, so verbringt z.B. der US-Präsident lieber Zeit in der Kapelle des Weißen Hauses als sich evakuieren zu lassen. In seiner Abschiedsansprache zitiert er Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“, bevor die Übertragung zusammenbricht.

Gleichzeitig aber wird geradezu genüsslich der Einsturz christlich-katholischer Monumente wie Petersdom und Christus-Statue von Rio gezeigt, während der schwarze Stein von Mekka unbeschadet bleibt. Das ist mehr als nur ein spielerischer Seitenhieb auf das Christentum. Hier wird die trügerische Botschaft verbreitet, das Christentum habe nicht mehr Bestand als die Mauern seiner Kirchen, der Islam hingegen sei unangreifbar.

Letzteres gilt im doppelten Sinne, nicht nur wegen der klaren Bildsprache, sondern auch, weil der Regisseur zugab, dass die Darstellungen zerstörter islamischer Bauwerke vor Filmstart herausgeschnitten wurden, um bei Anhängern dieser Ideologie keinen Anstoß zu erwecken. Das duldende Christentum muss wieder einmal als Zielscheibe für religionskritische Attacken herhalten, vor dem Islam wird gekuscht. An dieser Inkonsequenz scheint sich aber keiner der eifrigen Verfechter von Respekt und Gleichwertigkeit unter den Religionen zu stoßen.

Es mangelt dem Film an Authentizität, da man seinen Urhebern das christliche Erbe anmerkt, sie jenes aber nicht beim Namen nennen. Schuld, Reue, Vergebung, Aufopferung als zentrale psychologische Themen der Handlung versanden im dramaturgischen Flachwasser. So kommt der Film nicht über die übliche Mixtur aus rührseligen Beziehungsklischees und politisch korrektem Gutmenschentum hinaus, welche für Hollywood-Produktionen so typisch ist.

Die nächsten Jahre bis 2012 werden sicher von drastischen Veränderungen erfüllt sein. Halten wir uns daher fest am Versprechen Jesu, das in dem Film leider unerwähnt geblieben ist: „Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.“

Anmerkung: In den Trümmern von Ground Zero fand man bei Aufräumarbeiten den intakten Teil eines Stahlträgers in Form eines Kreuzes.



Böses, böses Internet?

20/08/2009

Die Debatte über eine Zensur des Internets ist weiterhin in vollem Gange. Sie geht am Wesentlichen vorbei. Wir sind uns wohl alle einig, dass es im Internet Gesetzesübertretungen, Kriminalität und Abgründe aller Art gibt. Wir sind uns sicher auch einig, dass diese bekämpft werden müssen. Aber wie? Die Lösung kann doch nicht sein, das Internet zu verurteilen und dort Zensur zu verüben! Wer ist denn dieses abstrakte ‚Internet‘ überhaupt? Ein eigenständiges, böses Lebewesen, das es in Schach zu halten gilt?

Die ganze Debatte ist scheinheilig und verlogen, zumal die Mainstream-Presse sich zum grössten Teil einerseits für eine Zensur starkmacht, andererseits besagte Abgründe kräftig ausschlachtet. Statt dem Übel an die Wurzel zu gehen, sollen nun Massnahmen ergriffen werden, die ganz sicher keinen Übeltäter verändern werden. Anscheinend ist die Ausmerzung des Bösen nicht das Anliegen der Zensur-Befürworter.

Als ersten Schritt müsste anerkannt werden, dass Satan, der Ursprung des Bösen, existiert und dass wir Menschen uns mehr und mehr in seinen Fängen verstricken. Doch dieser Wahrheit mag kaum einer ins Gesicht schauen  und wer heutzutage Worte wie Verdammnis, Hölle, jüngstes Gericht, Teufel usw. ausspricht und gar an deren Existenz glaubt, wird behandelt, als sei er einem alten Märchen aufgesessen.

Wir leben, als hätten wir keine unsterbliche Seele, als gäbe es kein Richten durch Jesus bei unserem Tod. Gott ist barmherzig und geduldig, aber er lässt Seiner nicht spotten und ist immer gerecht, das bezeugt die Geschichte des israelitischen Volkes im Alten Testament ausführlich. Jesus Christus, Gottes Sohn, ist für die Rettung unserer Seelen den Erlösertod gestorben. Er hat uns die Mittel gegeben, den Widersacher zu bekämpfen und die Abgründe in uns zu überwinden, aber in unserem grenzenlosen Hochmut glauben wir, sie nicht nötig zu haben. Es steht nicht gut mit uns Menschen.